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Wie Du Dich selbst heilst – Mein persönlicher Heilungsweg

Nimmst Du Dich selbst und Deine
Bedürfnisse ernst?
Gehst Du achtsam mit Dir und
Deiner Lebensenergie um?
Hörst Du auf das, was Dir Deine
Körperin sagt?

Oder stellst Du Dich eher hinten an?
Nimmst Dich selbst oft weniger
wichtig als andere?
Und kannst schwer nein sagen?

Kommt Dir das bekannt vor? Kennst Du das?

Ich auch!

Bei mir selbst war es lange Zeit so, dass ich rund um die Uhr
damit beschäftigt war, „die Welt zu verändern“.

Mein Terminkalender war immer voll. Dort ein Treffen, da
eine Aktion, hier eine Kundgebung.

Meine Standardantwort auf die Frage wie es mir geht, war:
„Gut, aber ich habe irre viel zu tun.“

Und inmitten all dieses Trubels und nach Außen-gerichtet-
Seins spürte ich immer eine tiefe Sehnsucht in mir.

Einen großen Wunsch danach, mich zurückzuziehen. Einfach
alleine im Wald zu sitzen und den Blättern beim Fallen
zuzuhören.

Langsam und innerlich ruhig zu werden.

Doch da war diese laute Stimme in mir …

… Ständig hörte ich Sätze wie: „Ist das okay?“
„Darf ich das? Mich einfach zurückziehen?“

Und: „Was denken die anderen?“„Bin ich dann
egoistisch? Oder eigenbrötlerisch?“

Na, Du kannst Dir ja vorstellen, was die innere
Schallplatte da immer so abgespielt hat, nicht wahr?

Viele Jahre lang habe ich in diesem kräfteraubenden
Spannungsfeld gelebt. Immer im Dilemma zwischen „Ich
sollte …“ und „Ich sehne mich nach …“.

Bis ich dann eines Tages ein Problem hatte, bei dem ich alleine
nicht mehr weiterwußte. Und mir ein Beratungsgespräch bei
einer Psychotherapeutin mit Zusatz Natur- und Ritualarbeit
vereinbarte.

Für mich war das damals ein großer Schritt

Denn wie ich finde, trifft es die Heilerin Teal Swan  mit ihren
Worten sehr genau:

Wie Du Dich selbst heilst - Körperweisheit Drachin-Medizin „Dich selbst zu heilen braucht tausend Mal mehr Mut,
als der Versuch die Welt zu retten, es jemals tat.“ – Teal Swan –


Wie sich zeigen sollte, war meine erste Sitzung bei der
Psychotherapeutin Dr.in Andrea Scheutz eine Begegnung der
besonderen Art.

Damals hatte ich mit schamanischen Heilmethoden noch gar
nichts am Hut. Frau Scheutz wurde mir von einer Freundin
empfohlen. Und irgendwie hat es mich hingezogen zu ihr
und ihren „speziellen“ Methoden.

Und tatsächlich – während unseres Erstgesprächs fragt sie
mich plötzlich, ob ich mich mit Spiritualität beschäftigen
würde?

Entrüstet antworte ich ihr: „Nein, damit habe ich gar nichts
zu tun!“

Gelassen erwidert sie: „Aha. Es fühlt sich für mich nämlich so
an, als ob du starken Zugang dazu hättest. Zur Natur
und so …“

Hmm …wald ruhe sehnsucht kraft

Auch noch eine „Hausübung“ der anderen Art gibt sie mir mit
auf den Weg:

Ich soll das, was ich loslassen will, jeden Tag ein paar Mal
laut und bewusst Willkommen heißen.

Na super, jetzt soll ich das, was ich loswerden will, auch noch
Willkommen heißen. Was für ein Tipp!

Und doch …

Meine Antriebskraft – besser gesagt mein Leidensdruck –
ist groß genug: Ich mache die Übung.

Jeden Tag ein paar Mal. Immer wenn ich daran denke, sage ich
laut: „Willkommen, …..!“. Manchmal sogar mitten auf der
Straße.

Und siehe da …

Ungefähr eine Woche später geht es mir tatsächlich besser.
Ich fühle mich wieder mehr in meiner Mitte. Und befreit wie
schon lange nicht mehr.

Dein Körper sagt Dir, was wirklich
wichtig ist

Ein wenig später gehe ich wieder zu Dr.in Scheutz. Diesmal
lädt sie mich ein, ihre spirituelle Körpergruppe zu besuchen.

Na ja, nicht gerade mein Fall.

Jedoch, was kann ich schon verlieren? Und vielleicht hilft es
ja wirklich.

Ich gehe also hin …

Die ersten 15 Minuten in der „Körpergruppe“ schütteln wir,
die anderen Frauen und ich, uns einfach nur zum Klang
der Rassel.

„Wow“, denke ich mir, „ganz schön beeindruckend, was da
alles so frei wird.“

Und siehe da …

Die Gruppe wird bemerkenswert schnell zu meinem
14-tägigen Highlight.

Jedes Mal gehe ich gestärkter nach Hause. Der Austausch
mit den anderen tut mir gut.

Und die praktischen Übungen unterstützen mich im Alltag.

So kommt schließlich eines zum anderen. Schritt für
Schritt begegne ich mir selbst.

Lasse mich mehr ein. Fühle mich mehr mit mir selbst
und dem Leben verbunden.

Niemals hätte ich gedacht, wie gut ich mich einmal in und
mit meiner Körperin fühlen werde. Wie gut meine
Lebensqualität sein kann.

An dieser Stelle ein inniges Danke an meine wertgeschätzte
Lehrerin und Ausbildnerin Dr.in Andrea Scheutz! 🙂

selbstheilung wecke die drachin in dir
Ja, und seit vielen Jahren biete ich nun selbst
ressourcenstärkende Einzelsitzungen und Gruppen
an.

Ich liebe das, was ich mache. Und bin überzeugt davon,
dass nur wer auf sich selbst schaut, auch auf andere
schauen kann.

Und übrigens: Heute ziehe ich mich zurück, wenn mir
danach ist. Das schlechte Gewissen, das ich dabei so
lange Zeit hatte, hat sich verwandelt.

In Freude darüber, dass ich weiß was ich brauche. Und
wie ich meine Kraftquellen auffüllen kann.

Und Du? Wie ist das bei Dir? Willst Du
Dir auch mehr Raum für Dich nehmen?

Deine Lebensfreude nähren? Dir achtsam begegnen?

Dann habe ich hier für Dich eine einfache Übung für
zwischendurch.

So kannst Du im Alltag die Verbindung zu Dir selbst und
Deiner Lebensfreude stärken.

Und los gehts:

So funktioniert das praktische
Lebensfreude-Ritual

♣♣♣

Frage Dich bei Deinen alltäglichen Verrichtungen immer
wieder einmal: Macht es mir Freude?

Nimm Deine Antworten einfach nur wahr. Versuche,
nicht zu bewerten. Alles was auftaucht ist in
Ordnung.

Und dann sammle Schritt für Schritt Deine
„Ja, es macht mir Freude“ – Tätigkeiten ein.

Lege Dir eine Art inneres Schatzkästchen an.

Und befülle es mit allem, was Dir Freude macht.

Groß oder klein.

Übung: Was macht Dir Freude?
Mache die Übung jeden Tag ein paar Mal.

Immer wenn Du daran denkst.

Du wirst sehen: Deine tägliche Ernte ist reicher, als
Du vielleicht denkst.

Deine Lebensfreude wird Stück für Stück wachsen.
Und Dich begleiten.

♣♣♣

Ich wünsche Dir viel Freude beim Dich selber
Spüren. Und möge Deine Sehnsucht Dich begleiten.

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Andrea Mayr Transformations-Begleitung

 

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So geniesst Du die Rauhnächte

Weißt Du…

…daß je nach Brauch und Region die Rauhnächte mit
der Wintersonnenwende beginnen?

…daß Du an bestimmten Tagen erstaunlich gut
gestalten und wandeln kannst?

…und daß Du die Weichen für das kommende Jahr selbst stellen kannst?

So geniesst Du die Rauhnächte

„Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In
ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert,
wahrgenommen und in der „Familie“ gelebt.

Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am
25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.

„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem zyklischen Jahreskreis in
der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die
letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist
wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht.“

So kannst Du in den Rauhnächten orakeln

„Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des
Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht
für den Januar, die zweite für den Februar und so fort.

Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob
gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles
glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw.

Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.“

So kannst Du selbst gestalten und wandeln

„Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der
5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und
zu erlösen.

Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das
Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember die
Möglichkeit, alles  wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles nochmal genau vorzustellen und
dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es
verwandeln zu lassen in etwas Positives. Das gleiche konnte man
am Ende auch nochmal machen – also am 5. Januar.

Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam
begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und
jede_r selber dafür verantwortlich war, wie sie_er die Weichen
stellte.

Zum Ende der Rauhnächte gilt der 5. Januar als „Perchtenabend“.“

Quelle: bauernregeln.net/rauhnaechte

nebel-schleier-verbindung-rauhnachtSo gestaltest Du Deine eigenen Rauhnächte

Je nach Brauch und Region begannen die Rauhnächte auch
zur Wintersonnwende am 21. Dezember. Und endeten am
02. Jänner.

Meist wurden und werden 12 Rauhnächte gezählt,
passend zu den 12 Monaten des Jahres.

Ich selbst bevorzuge die matriarchale Zählweise der 13 Nächte.
Passend zum alten Mondkalender mit 13 Monaten (Monden). Und
so enthalten „meine“ Rauhnäche auch noch die Perchtennacht am
05. Jänner. 🙂

Du siehst also: Gestalte Deine Rauhnächte selbst. Und so,
wie es sich für Dich am besten anfühlt. Mit Räuchern, Orakeln und
vor allem mit viel Genuss.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen ganz persönlichen
Rauhnächten. Und lass es Dir gutgehen,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr
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Lebensberaterin Andrea Mayr
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So erdest Du Dich auf einfache Weise: Praktische Erde-Meditation

Kann es sein, dass Du …

  • Dir ein langsameres Tempo wünschst?
  • mehr in Deiner Mitte sein willst?
  • Dich selbst besser spüren möchtest?
  • und achtsamer mit Dir und Deiner Lebensenergie
    umgehen willst?

Dann kann Dir das Element Erde jetzt behilflich sein.

Wann ist es für Dich hilfreich, Dich mit dem
Element Erde zu verbinden?

7 Beispiele, wobei Dich das Element
Erde unterstützt

Verbinde Dich mit dem Element Erde,
wenn …

1. Du Dich zu wenig geerdet fühlst und Deine Basis
stärken willst

2. Dir das Gefühl der Geborgenheit abhanden gekommen
ist, und Du Dich nicht gut beschützt und versorgt fühlst

3. in Deinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Geben
und Nehmen besteht

4. Du auf der Suche nach mehr Halt und Stabilität bist

5. Du beabsichtigst, Blockaden zu lösen und Hindernisse zu
überwinden

6. Du Probleme mit Gelenken, Knochen oder Zähnen hast

7. und Du Dir mehr Ruhe, Stille und inneren Frieden
wünschst

So fühlst Du Dich, wenn Du gut geerdet bist:

  • Du spürst innere Gelassenheit und es kann Dich
    so schnell nichts umhauen
  • Du fühlst Dich gut versorgt und getragen
  • Du kannst Dir Deine eigenen Bedürfnisse gut erfüllen
  • Du spürst eine ruhige innere Freude, Deine Lebensfreude
  • Du kannst Deinen Körper gut spüren und Dich darin
    wohl fühlen
  • und Du nimmst wahr, welche Geschenke Dir
    das Leben macht, auch im Kleinen

Der Winter ist mit dem Element Erde verbunden. Diese
Jahreszeit unterstützt Dich gut dabei, Deine
innere Erde zu stärken.

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Jahreszeit über eine ausgeglichene
Erde :-).

Eine Elemente-Meditation ist eine einfache Möglichkeit,
Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Du kannst sie überall und jederzeit machen. Und brauchst
dafür nur Dich selbst und Deine Fantasie.

Wie funktioniert die Erde-Übung genau?

Danke für die Frage! Hier für Dich die praktische Erde-
Meditation. Beschrieben von den Autorinnen Jeanne
Ruland, Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in
ihrem feinen „Elfenkraft-Kochbuch“. Und von mir ein
wenig umgestaltet.

Erde Harmonie Meditation einfach

So erdest Du Dich auf einfache Weise:

Vorbereitung

Suche Dir einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und
ungestört bist. Nimm Dir etwas Zeit und komme mit
einigen tieferen Atemzügen bewusst zur Ruhe.

Es ist gut, wenn Du bei dieser Übung die Erde unmittelbar
berühren kannst. Lege Dich flach auf die Erde. Oder nimm
über Deine Handflächen und Fußsohlen Kontakt mit der
Erde unter Dir auf.

Du kannst auch einen Kristall oder Stein in Deine Hand
nehmen. Und Dich auf diese Weise mit dem Element
Erde verbinden. – Schau, was sich für Dich stimmig
anfühlt.

Spüre dann eine Zeit lang hinein, wie Dich die Erde trägt.
Wie sie Dich hält. Und Dich durchströmt.

Fühle die Stille und Ruhe der Erde. Die Fülle und ihren
Reichtum. All ihre Früchte, die Nahrung, das Wasser und
die Schätze, die die Erde in sich und auf sich birgt.

Praktische Übung

Verbinde Dich nun mit der Erde in Dir: Fühle Deinen Körper,
Deine Knochen. Deine Substanz und Stabilität.

Stelle Dir die Erde vor. Was kommt Dir in den Sinn? Ein
Berg, eine Höhle, ein Garten…? Wenn Du ein deutliches
Bild von Deiner inneren Erde hast, dann schaue, ob
diese Heilung benötigt.

Wenn Du magst, bitte die Erdgeister, die Hüter*innen der
Erde – Wichtel, Gnome, Zwerg*innen… – Dir zu helfen, Deine
Erde zu heilen. Und die Selbsterneuerung, die Du in der Natur
immer wieder beobachten kannst, anzuregen.

Aktiviere Deine eigenen Selbstheilungskräfte:
Stelle Dir vor, wie bestimmte Stellen  Deines Körpers
eingehüllt werden in grünes Licht. Wie sie erneuert werden,
heilen und wieder vollkommen hergestellt werden.

Wenn Du magst, stell Dir vor, wie Dich Mutter Erde in ihren
Armen trägt. Wie die liebende Kraft der Erde durch Deinen
Körper pulsiert. Fühle Deine Stabilität und Deine Kraft.
Stelle Dir so bildhaft wie möglich vor, wie alles was der
Heilung bedarf, sich jetzt regeneriert.

Wenn Du Dich wieder verbunden, stabil und kraftvoll fühlst,
kannst Du Deine Erdgeister fragen, ob eine Pflanze oder ein
Verhalten Deine Selbstheilungskräfte unterstützen können.

Lasse Dir von den Erdwesen zeigen, was für Dich und Deinen
Körper jetzt gut und wirkungsvoll ist. Du kannst Dich von den
Erdgeistern auch zu Deinen inneren Schätzen geleiten lassen.

Befolge den Rat, den Du erhältst. Bedanke Dich auf Deine
Weise. Und kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt
zurück.

Du wirst nach der Meditation mehr Kraft, Stabilität und
Verbundenheit mit dem Leben fühlen.

◊◊◊

Ich wünsche dir viel Freude beim Üben. Und
ein gutes Geerdet-Sein,
Deine Andrea Mayr


Lebensberaterin Andrea Mayr


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Teilnehmerin-Interview Jahreskreiswanderung

Was eine Teilnehmerin über
das Jahreskreis-Wandern sagt

Achtsames Gehen Jahreskreiswanderung Herbst

Hier für Dich 6 Antworten:

1. Welche Fragen oder Bedenken
hattest Du, bei der Wanderung mitzugehen?

Ich war mir nicht sicher, wie das genau ist, ob man da
dann wirklich 6 Stunden durchgeht.

Und eine Frage war auch: Muss ich da selbst viel beitragen?
Also zum Beispiel viel reden?

Diese Bedenken haben sich dann schnell in Luft aufgelöst.

2. Welche Veränderungen hast Du nach der
Jahreskreis-Wanderung bemerkt?

Ich habe mich gut einlassen können. Was mir sonst
sehr schwer fällt. Das heißt, ich habe mich gut konzentrieren
können auf das Hier und Jetzt.

Und habe es mithilfe der Übungen recht einfach geschafft,
alles andere beiseite zu lassen.

3. Welche speziellen Aspekte an der Wanderung
haben Dir besonders gut gefallen?

Was mir besonders gut gefallen hat, war das Über-die-
Schwelle-Gehen mit dem Räuchern am Anfang. Und als
Abschluss.

Besonders super war für mich auch, wie Du die
Himmelsrichtungen erklärt hast. Also die Meditation mit dem
Begrüßen der Himmelsrichtungen. Und den dazugehörigen
Elementen.

Und das Sitzen im Kreis am Hügel oben mit dem Rasseln.
Also das Ritual, was jede bis jetzt geerntet hat im heurigen Jahr.

Ach ja …

Und beim Hohlweg das Gehen mit dem Atmen. Also die
Atemübung im Gehen. Das hat mir wirklich sehr gut getan.

Jahreskreis-Wanderung Teilnehmerinnen Feedback
Natur-Rituale für mehr Gleichgewicht

4. Wie hast Du persönlich von der Jahreskreis-
Wanderung profitiert?

Ja, wie gesagt: das Abschalten und einfach nur mich selber
spüren. Das zu probieren und zu üben. Das ist mir erstaunlich
gut gelungen. Und davon habe ich sicher am meisten profitiert.

5. Würdest Du die Jahreskreis-Wanderung
mit Andrea Mayr Kolleg*innen oder Freund*innen weiterempfehlen? Und wenn ja, wieso?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde es empfehlen, weil es mir gut
getan hat und andere das auch erleben sollen.

Das ist ja eine ganz andere Art zu Wandern. Sonst ist es oft ein „Schnell, Schnell Wohin Müssen“. Und das ist ein langsames
Tempo. Also ein Entschleunigen.

Und die Naturrituale, das sich Verbinden mit der Natur –
das taugt mir voll. Und das Spirituelle.

6. Wem konkret würdest Du das achtsame
Wandern ans Herz legen?

Also, wenn du zum Beispiel viel im Radl bist. Und schwer
abschalten kannst. – Dann ist die Jahreskreiswanderung
sehr empfehlenswert.


Herzlichen Dank für das Interview!

Lebensberaterin Andrea Mayr
Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Erfahre mehr über die Jahreskreis-
wanderung hier