ritual trancereise praktische heilarbeit

Wie dich Trancereisen heilen

Zu Beginn meiner südamerikanischen
Bildungsreise von Jänner bis Mai 2018
wurde ich in Brasilien um eine Trancereise
Einzelsitzung gebeten.

Danach durfte ich meine Klientin zu ihren
Erfahrungen befragen.

Jetzt habe ich dir das Interview ins deutsche
übersetzt und mitgebracht.

Wie du mit Trancereisen Belastendes
loslässt.

Hier für dich die erste von 6 Fragen:

1. Was waren deine Beweggründe eine
Trance-Einzelsitzung zu vereinbaren?

Ich wollte erkennen, was der Ursprung von
meinen Gefühlen ist. Also wie zum Beispiel Mangel
und mich abhängig fühlen in meiner Beziehung.
Ich wusste nicht mehr, wer ich eigentlich bin.

Ich fühlte ich mich alleine auf der Welt. Bedrückt.
Als ob ich meine eigene Schwere nicht mehr
meistern kann. Mich alleine nicht aus diesen
Emotionen befreien kann.

Zusätzlich wollte ich auch meine Ohrenentzündung
heilen. Ich wusste, dass das alles miteinander
verbunden ist. Und das Ohr für mein Gleichgewicht
steht. Für mich war deshalb das Vorgespräch sehr
wichtig.

Damit ich mich öffnen kann. Zuversicht und
Vertrauen bekomme. Und Sicherheit spüre.

2. War das Deine erste Trancereise? Und
wenn ja, hattest Du Zweifel oder
Bedenken?

Ja. Ich war mir nicht sicher, ob ich Zugang zu
meiner Vorstellungskraft und meinem
Unbewussten bekommen würde. Ich war
skeptisch, ob ich es schaffen würde, mich
tatsächlich auf die Reise einzulassen. Und was
ich machen kann, damit mein Verstand auch
wirklich die Kontrolle abgibt.

Dadurch, dass ich in einer traurigen Lebenssituation
war, hatte ich Angst, dass noch mehr traurige Sachen
auftauchen. In Wahrheit war es in der Reise dann
genau umgekehrt.

Du hast mir im Vorgespräch gesagt, dass alles was
auftaucht, in Ordnung ist. Das hat mich entspannt.
Und was ich als sehr positiv empfunden habe:
Ich habe in der Trancereise keine Szenen zu meinen
Fragen direkt gesehen. Sondern die Auswege aus
diesen Fragen.

Mich selbst mit neuen Möglichkeiten wahrzunehmen,
genau das hat mir ja gefehlt. Ich habe die Präsenz meiner
Familie, also meiner Mutter und Großmutter gespürt.
Und sie als glückliche, gesunde und starke Frauen
gesehen. Mit dichtem, schönem Haar. So wie sie vor
dem Trauma waren.

Das war unglaublich wichtig für mich, sie so zu sehen.
Sie so zu spüren! Das war eine bemerkenswerte
Sensation für mich in der Trance: Sie strahlen zu sehen.

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3. Was hat sich für Dich nach der
Trancearbeit verändert?

Ich habe mich mehr verbunden gefühlt mit meiner
Lebensgeschichte. Gegenwärtiger. Es war für mich
leichter wahrzunehmen, dass ich nicht alleine bin.
Dass ich Zugang habe zu einer Quelle in mir. Ich im
Einklang bin mit dieser Lebensquelle.

Ich habe meine Rolle als Frau in der Gesellschaft klarer
gesehen. Es hat mir sehr viel Kraft gegeben, meine
Persönlichkeit zu akzeptieren. Zu sehen, dass gerade
meine Ahninnengeschichte mich zu einer starken
Persönlichkeit gemacht hat. Meine weiblichen
Ahninnen schon diese Stärke gelebt haben.

Meine Familiengeschichte war oft eine Last für
mich. Und durch diese Reise ist diese Last zur
Quelle geworden.

Ich kann mich jetzt viel besser so annehmen, wie ich
bin. Das lässt mich leichter fühlen. Ein weiterer
positiver Effekt der Trancereise: Jetzt fühle ich mich
viel weniger im Kopf. Problematisiere weniger.
Kann mich dadurch besser fokussieren. Und mich
zum Positiven hin ausrichten.

4. Welche Aspekte der Trancereise haben
dir besonders gut gefallen?

Meine Vergangenheit zu besuchen. Und ganz neue
Bilder meiner Vergangenheit zu sehen. Meine
Gefühle bezüglich meiner Vergangenheit zu wandeln.
Es hat mir auch gefallen, bestimmte Aspekte
wahrzunehmen, zu denen ich eine starke Beziehung
habe: wie zum Beispiel das „Heilige Weibliche“. „O
sagrado feminino“.

Es ist sehr schön zu wissen, dass es tatsächlich möglich
ist,die dunklen oder schlafenden Welten meines
Unterbewusstseins zu betreten. Einfach mithilfe der
Trommel und der Meditation, also der geführten
Trance.

5. Spürst Du eine Veränderung in
Deinem Alltag?

Ja. Ich fühle mich überzeugter von meinen
Entscheidungen. Sicherer und fokussierter. Auch
glücklicher mit dem, was in meinem Leben geschieht. 
Mit viel Dankbarkeit.

Und dass ich wahrhaftig verantwortlich bin für
meine Veränderung. Ich spüre, dass alles da ist und ich
Zugang zur Veränderung habe.

Die Heiltrance hat mir geholfen, meine Grenzen
wahrzunehmen. Mich selbst neu zu definieren und
bessere Möglichkeiten zum Reagieren zu haben.
Dadurch bin ich insgesamt ruhiger und gelassener.

Nun zur letzten Frage …

Ach … wie schade. Mir gefällt dieses Interview sehr. Lacht.

6. Würdest du die geführte Trancereise
mit Andrea Mayr Freund*innen oder
Kolleg*innen weiterempfehlen? Und wenn
ja, wieso?

„Claro!“ Auf jeden Fall! Andrea ist eine Person, die
viel Sicherheit und Nicht-Beurteilung vermittelt
bezüglich deiner eigenen Persönlichkeit. Also wer
du bist. Und das erlaubt dir, dich ganz auf die Arbeit
und deine Selbsterkenntnis einzulassen.

Danke Andrea, für das Eröffnen eines neuen,
liebevollen Universums in mir selbst.

Ich danke dir für das Interview!

Gehe mit einer Trancereise in die Tiefe und
aktiviere deine Selbstheilung. Eröffne dir neue
Räume im Innen und stärke dich profund.

Erfahre mehr zum Ablauf einer 1:1 Trance
hier.