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Stress lass nach – So kommst Du entspannter durch den Alltag

Du fühlst Dich unter Druck?
Könntest tausend Dinge gleichzeitig
tun? Und Dein Kopf macht keine Pause?


Außerdem …

  • Hast Du keine Zeit für Dich?
  • Wünschst Dir mehr Ruhe?
  • Mehr Gelassenheit?
  • und weißt nicht, wie Du aus dem Dauerstress
    rauskommen sollst?

Kennst Du das?

Ich auch.

Und deshalb jetzt hier für Dich eine meiner
Lieblingsmethoden, wie Du aus der Stress-Spirale
aussteigst. Und wieder in Deine Mitte kommst.
– Einfach und wirkungsvoll.

Mit großem Dank an das Buch „Jetzt! Die Kraft der
Gegenwart“ von Eckhart Tolle. ♥

Und los geht’s:

Hier für Dich 3 praktische Beispiele, wie Du
die „Hier und Jetzt-Methode“ für Dich nützen
kannst.

Für mehr Gelassenheit in Deinem Alltag

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Dein Schlüssel dazu ist:

Werde gegenwärtig!

Das heißt, wo auch immer Du gerade gehst oder stehst:
Was nimmst Du wahr?

Es ist nur der Haltegriff der U-Bahn?

Okay, dann lass uns gleich mit diesem praktischen
Beispiel anfangen:

1. Wie Du entspannter U-Bahn fährst

Ich lade Dich ein, spüre jetzt hinein:

Wie fühlt sich der U-Bahn-Haltegriff in Deiner Hand an?
Welche Temperatur hat er? Ist er kalt oder eher warm?
Aus welchem Material ist er gemacht? Wie fühlt sich das
Material auf Deiner Haut an?

Schenke Deine ganze Aufmerksamkeit dem U-Bahn-
Haltegriff in Deiner Hand. Nimm Deine Sinneseindrücke
bewusst wahr. Und lasse Dich auf die Wahrnehmungen ein,
ohne sie zu beurteilen. Probiere es jetzt aus!
.
.
.
Merkst Du vielleicht schon beim Lesen und Dir
Vorstellen wie sich der Haltegriff anfühlt, dass sich etwas
verändert?

Dass Du automatisch Deinem Fühlen mehr Raum
gibst? Und ein Stück weit aus dem Gedankenkarussell
aussteigst?

Steig aus dem Hamsterrad aus


Okay, dann lass uns jetzt weitermachen.

Aha, Du fährst nicht mit der U-Bahn? Kein Problem!

Wo bist Du jetzt gerade? Sitzt Du am Schreibtisch? Auf einem
Sessel?

Dann hier für Dich Übung Nummer 2 :

2. Wie Du entspannter am Schreibtisch sitzt

Ich lade Dich ein. Spüre jetzt hinein:

Wie fühlt sich der Sessel unter Dir an? Welche Temperatur
hat er? Mit welchen Körperteilen berührst Du den Sessel?
Fühlt er sich hart an? Oder weich? Aus welchem Material
ist er gemacht?

Nimm mit all Deinen Sinnen den Sessel wahr. Schenke Deinen
Sinnes-Eindrücken Deine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Probiere es jetzt aus!
.
.
.
Und dann mache den nächsten Schritt:

Spüre in Dich hinein: Wie sieht jetzt Dein Stresslevel aus?
Hat sich etwas verändert? Wie fühlst Du Dich?

Kann es sein, dass Du während der Sinnes-Wahrnehmung
Dein Denken unterbrochen hast? Für einen Moment ganz im
Fühlen warst? Im Hier und Jetzt?

Deine Sinne leiten Dich

Fein, denn genau das macht diese Hier und
Jetzt-Übung so effektiv

Du kannst nicht gleichzeitig intensiv wahrnehmen UND
denken.

Ich lade Dich ein: Probiere es jetzt aus: Kannst Du den Sessel
auf dem Du sitzt – oder was auch immer Dich gerade umgibt –
aktiv sinnlich wahrnehmen? Und Dir gleichzeitig Gedanken
über Deinen nächsten Termin machen?

Das heißt, sobald Du bewusst Deine Umgebung mit Deinen
Sinnen erfasst, kommst Du vom Denken ins Fühlen.

Du gönnst Dir eine Pause. Atmest innerlich tief durch. Und
steigst im Nu aus der Stress-Spirale aus.

Stress bedeutet ja oft, keine Pause mehr im
Denken zu machen

Und ohne es zu bemerken, dauernd im Kopf zu sein.
Ununterbrochen Gedanken und Probleme zu wälzen.

Das Praktische daran: Du kannst diese Hier und Jetzt-
Übung immer und überall machen.

  • Dich selbst und Deine Sinne hast Du immer dabei
  • Dein Körper hilft Dir, ins Hier und Jetzt zu kommen
  • Dich zu entlasten
  • und stärkende Pausen einzulegen

Ganz egal: Ob Du es zu Beginn für ein paar Sekunden oder
Minuten schaffst …

… Jede auch noch so kurze Unterbrechung im Strom Deiner
Gedanken ist erholsam. Und wirkungsvoll.

Mache Pausen. – Bleibe gesund

Und was kannst Du tun, wenn Dich das Denken
wieder einholt?

Dann nimm es einfach wahr. Ohne ein Urteil zu fällen. Und
gehe wieder zurück ins Fühlen. Und Wahrnehmen.

Und damit Dir das leichter fällt, hier für Dich …

… Übung Nummer 3:

3. Lasse das achtsame Wahrnehmen zu einer
Art Spiel werden. Probiere aus. Erkunde!

Was gefällt Dir am besten? Was fällt Dir Neues auf?

Auf Deinem Weg zur Arbeit? Beim Fahrradfahren? Beim
Geschirr abwaschen?

Lasse Deiner Phantasie freien Lauf. Und gehe die Übung
spielerisch an.

Dein Vorteil: Du sprichst damit auch Dein inneres Kind an.

lache mit deinem inneren kind
Stärke Deine Lebensfreude – Hier und Jetzt

Und stärkst Deine Lebensfreude. Dadurch machst Du
die Übung gerne. Und öfter.

Und das ist doppelt gut für Dich, denn …

… Je öfter Du die Übung machst, desto leichter fällt sie Dir.
Und Du kannst jedes Mal länger im Hier und Jetzt verweilen.

Du wirst sehen:

So kommst Du Schritt für Schritt zu einem
entspannteren und gelösteren Alltag

Apropos Schritt für Schritt …

… Wenn Du das nächste Mal merkst, der Stress packt Dich.
Und lässt Dich schwer los.

Dann erinnere Dich an diese Hier und Jetzt-Übung!

Und mache es wie der Hamster am Bild. Hüpfe bewusst
immer wieder raus aus dem Hamsterrad.

raus-aus-dem-hamsterrad - so kommst du entspannter durch den alltag
Urlaub vom Hamsterrad


Jetzt kennst Du ja eine einfache und sinnenfreudige Methode,
wie Du entspannter durch Deinen Alltag kommst.

Und hier zum Abschied noch einmal …

… die magischen 3 Worte für Dich:

Hier und Jetzt 🙂


Viel Freude beim Ausprobieren. Und einen wunderbar
gelassenen Alltag wünscht Dir,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr
Andrea Mayr
Diplom-Lebensberatung
Natur und Ritualarbeit

Du willst …

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So geniesst Du die Rauhnächte

Weißt Du…

…daß je nach Brauch und Region die Rauhnächte mit
der Wintersonnenwende beginnen?

…daß Du an bestimmten Tagen erstaunlich gut
gestalten und wandeln kannst?

…und daß Du die Weichen für das kommende Jahr selbst stellen kannst?

So geniesst Du die Rauhnächte

„Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In
ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert,
wahrgenommen und in der „Familie“ gelebt.

Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am
25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.

„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem zyklischen Jahreskreis in
der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die
letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist
wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht.“

So kannst Du in den Rauhnächten orakeln

„Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des
Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht
für den Januar, die zweite für den Februar und so fort.

Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob
gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles
glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw.

Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.“

So kannst Du selbst gestalten und wandeln

„Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der
5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und
zu erlösen.

Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das
Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember die
Möglichkeit, alles  wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles nochmal genau vorzustellen und
dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es
verwandeln zu lassen in etwas Positives. Das gleiche konnte man
am Ende auch nochmal machen – also am 5. Januar.

Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam
begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und
jede_r selber dafür verantwortlich war, wie sie_er die Weichen
stellte.

Zum Ende der Rauhnächte gilt der 5. Januar als „Perchtenabend“.“

Quelle: bauernregeln.net/rauhnaechte

nebel-schleier-verbindung-rauhnachtSo gestaltest Du Deine eigenen Rauhnächte

Je nach Brauch und Region begannen die Rauhnächte auch
zur Wintersonnwende am 21. Dezember. Und endeten am
02. Jänner.

Meist wurden und werden 12 Rauhnächte gezählt,
passend zu den 12 Monaten des Jahres.

Ich selbst bevorzuge die matriarchale Zählweise der 13 Nächte.
Passend zum alten Mondkalender mit 13 Monaten (Monden). Und
so enthalten „meine“ Rauhnäche auch noch die Perchtennacht am
05. Jänner. 🙂

Du siehst also: Gestalte Deine Rauhnächte selbst. Und so,
wie es sich für Dich am besten anfühlt. Mit Räuchern, Orakeln und
vor allem mit viel Genuss.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen ganz persönlichen
Rauhnächten. Und lass es Dir gutgehen!
Deine Andrea Mayr
____________________________________________________________

Lebensberaterin Andrea Mayr
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So erdest Du Dich auf einfache Weise: Praktische Erde-Meditation

Kann es sein, dass Du …

  • Dir ein langsameres Tempo wünschst?
  • mehr in Deiner Mitte sein willst?
  • Dich selbst besser spüren möchtest?
  • und achtsamer mit Dir und Deiner Lebensenergie
    umgehen willst?

Dann kann Dir das Element Erde jetzt behilflich sein.

Wann ist es für Dich hilfreich, Dich mit dem
Element Erde zu verbinden?

7 Beispiele, wobei Dich das Element
Erde unterstützt

Verbinde Dich mit dem Element Erde,
wenn …

1. Du Dich zu wenig geerdet fühlst und Deine Basis
stärken willst

2. Dir das Gefühl der Geborgenheit abhanden gekommen
ist, und Du Dich nicht gut beschützt und versorgt fühlst

3. in Deinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Geben
und Nehmen besteht

4. Du auf der Suche nach mehr Halt und Stabilität bist

5. Du beabsichtigst, Blockaden zu lösen und Hindernisse zu
überwinden

6. Du Probleme mit Gelenken, Knochen oder Zähnen hast

7. und Du Dir mehr Ruhe, Stille und inneren Frieden
wünschst

So fühlst Du Dich, wenn Du gut geerdet bist:

  • Du spürst innere Gelassenheit und es kann Dich
    so schnell nichts umhauen
  • Du fühlst Dich gut versorgt und getragen
  • Du kannst Dir Deine eigenen Bedürfnisse gut erfüllen
  • Du spürst eine ruhige innere Freude, Deine Lebensfreude
  • Du kannst Deinen Körper gut spüren und Dich darin
    wohl fühlen
  • und Du nimmst wahr, welche Geschenke Dir
    das Leben macht, auch im Kleinen

Der Winter ist mit dem Element Erde verbunden. Diese
Jahreszeit unterstützt Dich gut dabei, Deine
innere Erde zu stärken.

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Jahreszeit über eine ausgeglichene
Erde :-).

Eine Elemente-Meditation ist eine einfache Möglichkeit,
Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Du kannst sie überall und jederzeit machen. Und brauchst
dafür nur Dich selbst und Deine Fantasie.

Wie funktioniert die Erde-Übung genau?

Danke für die Frage! Hier für Dich die praktische Erde-
Meditation. Beschrieben von den Autorinnen Jeanne
Ruland, Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in
ihrem feinen „Elfenkraft-Kochbuch“. Und von mir ein
wenig umgestaltet.

Erde Harmonie Meditation einfach

So erdest Du Dich auf einfache Weise:

Vorbereitung

Suche Dir einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und
ungestört bist. Nimm Dir etwas Zeit und komme mit
einigen tieferen Atemzügen bewusst zur Ruhe.

Es ist gut, wenn Du bei dieser Übung die Erde unmittelbar
berühren kannst. Lege Dich flach auf die Erde. Oder nimm
über Deine Handflächen und Fußsohlen Kontakt mit der
Erde unter Dir auf.

Du kannst auch einen Kristall oder Stein in Deine Hand
nehmen. Und Dich auf diese Weise mit dem Element
Erde verbinden. – Schau, was sich für Dich stimmig
anfühlt.

Spüre dann eine Zeit lang hinein, wie Dich die Erde trägt.
Wie sie Dich hält. Und Dich durchströmt.

Fühle die Stille und Ruhe der Erde. Die Fülle und ihren
Reichtum. All ihre Früchte, die Nahrung, das Wasser und
die Schätze, die die Erde in sich und auf sich birgt.

Praktische Übung

Verbinde Dich nun mit der Erde in Dir: Fühle Deinen Körper,
Deine Knochen. Deine Substanz und Stabilität.

Stelle Dir die Erde vor. Was kommt Dir in den Sinn? Ein
Berg, eine Höhle, ein Garten…? Wenn Du ein deutliches
Bild von Deiner inneren Erde hast, dann schaue, ob
diese Heilung benötigt.

Wenn Du magst, bitte die Erdgeister, die Hüter*innen der
Erde – Wichtel, Gnome, Zwerg*innen… – Dir zu helfen, Deine
Erde zu heilen. Und die Selbsterneuerung, die Du in der Natur
immer wieder beobachten kannst, anzuregen.

Aktiviere Deine eigenen Selbstheilungskräfte:
Stelle Dir vor, wie bestimmte Stellen  Deines Körpers
eingehüllt werden in grünes Licht. Wie sie erneuert werden,
heilen und wieder vollkommen hergestellt werden.

Wenn Du magst, stell Dir vor, wie Dich Mutter Erde in ihren
Armen trägt. Wie die liebende Kraft der Erde durch Deinen
Körper pulsiert. Fühle Deine Stabilität und Deine Kraft.
Stelle Dir so bildhaft wie möglich vor, wie alles was der
Heilung bedarf, sich jetzt regeneriert.

Wenn Du Dich wieder verbunden, stabil und kraftvoll fühlst,
kannst Du Deine Erdgeister fragen, ob eine Pflanze oder ein
Verhalten Deine Selbstheilungskräfte unterstützen können.

Lasse Dir von den Erdwesen zeigen, was für Dich und Deinen
Körper jetzt gut und wirkungsvoll ist. Du kannst Dich von den
Erdgeistern auch zu Deinen inneren Schätzen geleiten lassen.

Befolge den Rat, den Du erhältst. Bedanke Dich auf Deine
Weise. Und kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt
zurück.

Du wirst nach der Meditation mehr Kraft, Stabilität und
Verbundenheit mit dem Leben fühlen.

◊◊◊

Ich wünsche dir viel Freude beim Üben. Und
ein gutes Geerdet-Sein,
Deine Andrea Mayr


Lebensberaterin Andrea Mayr


Willst Du eine individuell
auf Dich zugeschnittene
Elemente-Meditation machen?
Deine Kräfte erneuern? Und Dich
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Einzelsitzung hier.

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Teilnehmerin-Interview Jahreskreiswanderung

Was eine Teilnehmerin über
das Jahreskreis-Wandern sagt

Achtsames Gehen Jahreskreiswanderung Herbst

Hier für Dich 6 Antworten:

1. Welche Fragen oder Bedenken
hattest Du, bei der Wanderung mitzugehen?

Ich war mir nicht sicher, wie das genau ist, ob man da
dann wirklich 6 Stunden durchgeht.

Und eine Frage war auch: Muss ich da selbst viel beitragen?
Also zum Beispiel viel reden?

Diese Bedenken haben sich dann schnell in Luft aufgelöst.

2. Welche Veränderungen hast Du nach der
Jahreskreis-Wanderung bemerkt?

Ich habe mich gut einlassen können. Was mir sonst
sehr schwer fällt. Das heißt, ich habe mich gut konzentrieren
können auf das Hier und Jetzt.

Und habe es mithilfe der Übungen recht einfach geschafft,
alles andere beiseite zu lassen.

3. Welche speziellen Aspekte an der Wanderung
haben Dir besonders gut gefallen?

Was mir besonders gut gefallen hat, war das Über-die-
Schwelle-Gehen mit dem Räuchern am Anfang. Und als
Abschluss.

Besonders super war für mich auch, wie Du die
Himmelsrichtungen erklärt hast. Also die Meditation mit dem
Begrüßen der Himmelsrichtungen. Und den dazugehörigen
Elementen.

Und das Sitzen im Kreis am Hügel oben mit dem Rasseln.
Also das Ritual, was jede bis jetzt geerntet hat im heurigen Jahr.

Ach ja …

Und beim Hohlweg das Gehen mit dem Atmen. Also die
Atemübung im Gehen. Das hat mir wirklich sehr gut getan.

Jahreskreis-Wanderung Teilnehmerinnen Feedback
Natur-Rituale für mehr Gleichgewicht

4. Wie hast Du persönlich von der Jahreskreis-
Wanderung profitiert?

Ja, wie gesagt: das Abschalten und einfach nur mich selber
spüren. Das zu probieren und zu üben. Das ist mir erstaunlich
gut gelungen. Und davon habe ich sicher am meisten profitiert.

5. Würdest Du die Jahreskreis-Wanderung
mit Andrea Mayr Kolleg*innen oder Freund*innen weiterempfehlen? Und wenn ja, wieso?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde es empfehlen, weil es mir gut
getan hat und andere das auch erleben sollen.

Das ist ja eine ganz andere Art zu Wandern. Sonst ist es oft ein „Schnell, Schnell Wohin Müssen“. Und das ist ein langsames
Tempo. Also ein Entschleunigen.

Und die Naturrituale, das sich Verbinden mit der Natur –
das taugt mir voll. Und das Spirituelle.

6. Wem konkret würdest Du das achtsame
Wandern ans Herz legen?

Also, wenn du zum Beispiel viel im Radl bist. Und schwer
abschalten kannst. – Dann ist die Jahreskreiswanderung
sehr empfehlenswert.


Herzlichen Dank für das Interview!

Lebensberaterin Andrea Mayr
Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Erfahre mehr über die Jahreskreis-
wanderung hier

 

So unterstützt Dich das Element Wasser – Praktische Wassermeditation

Wenn die Blätter sich bunt färben. Und das Rad
des Jahres sich weiter dreht. Dann …

… bringt Dir der Herbst Impulse zum
Entschleunigen, Innehalten. Und neues
Gleichgewicht finden.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Dich
mit der Heilkraft des Elementes Wasser zu verbinden.

Jetzt unterstützt Dich die Jahreszeit
beim …

  • Sammeln
  • Aufräumen
  • Verarbeiten

und

  • Auskehren
  • Platz schaffen
  • Wandeln

Die Herbstkraft hilft Dir dabei …

  • vom Außen ins Innen zu kommen
  • Stille zu finden
  • in Dich hineinzulauschen
  • loszulassen, was Du nicht mehr brauchst
  • und Deine innere Balance zu stärken

Der Herbst ist mit dem Element Wasser verbunden.

Das Element Wasser bringt Dir …

… Heilung
… Reinigung
… Gefühlstiefe
… Klarheit
… und begleitet Dich wirkungsvoll in Phasen
des Übergangs

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Zeit über ein ausgeglichenes Wasserelement.

6 Beispiele, wann es für Dich hilfreich
ist, Dich mit dem Element Wasser zu
verbinden

Verbinde Dich mit dem Element Wasser,
wenn Du …

1. Das Gefühl hast, nicht mit dem Fluss des Lebens
mitzufliessen.

2. In alten Gefühlen feststeckst wie Melancholie,
Trübheit, Sorgen.

3. Viel im Außen bist. Und Dich schwer auf Dich
selbst besinnen kannst.

4. Dir Unterstützung in Entscheidungs- und
Selbstfindungsphasen wünschst.

5. Dich mehr mit Deiner Intuition, Deinem Bauchgefühl
verbinden. Und darauf vertrauen lernen willst.

6. Deine Lebenskraft in Fluss bringen willst.

Hast Du Dich in einem der oben genannten
Punkte wiedergefunden? Dann hier für Dich
diese praktische Wasser-Meditation:

– Beschrieben von den Autorinnen Jeanne Ruland,
Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in ihrem
Elfenkraft-Kochbuch. Und von mir ein wenig adaptiert.

Elementemeditation Wasser Heilung Herbst

1. Einfache Vorbereitung:

Suche Dir einen Platz an dem Du ungestört bist. Und Dich
wohl fühlst. Wenn Du magst, gehe direkt an einen Ort am
Wasser. Oder ziehe Dich an einen anderen Dir angenehmem
Platz zurück.

Bereite Dir ein Glas Wasser vor. Und wenn es sich für Dich
passend anfühlt, schmücke Deinen Platz mit Symbolen, die
Du mit dem Element Wasser verbindest.

2. Praktische Übung:

Nimm einige tiefe Atemzüge. Und trinke bewusst einen
Schluck Wasser, bevor Du beginnst.

Mache eine geistige Bestandsaufnahme, indem Du Dich
mit dem Wasser in Dir verbindest: Wo überall fließt es
in Dir? Welche Deiner Organe sind mit dem Wasser
verbunden? Wo überall findest Du Körperflüssigkeiten?

Schließe Deine Augen. Und stelle Dir jetzt Dein inneres
Wasser vor: Was taucht intuitiv auf? Ein See, das Meer,
ein Bach?

Wie ist die Qualität Deines Wassers? Ist es fließend,
stehend? Welche Farbe hat es?

Wenn Du eine deutliche Vorstellung vom Gewässer in
Dir hast, kannst Du das Wasser jetzt bitten,  in Balance
zu kommen: Klar zu werden, frei zu fließen etc.

Wenn Du magst, stelle Dir vor, wie die Wasserwesen –
Undinen, Nixen, Wasserfrauen … – aktiv werden. Und
Deine innere Quelle freilegen. Sie zum Sprudeln und
Fließen bringen.

Alles Alte, Trübe fließt ab. Und neues, klares, sauberes
Wasser fließt nach.

Lasse Dir damit solange Zeit, bis das Wasser wieder klar
und rein fließt. Aus unterirdischen Quellen versorgt
wird. Und kraftvoll ist.

Erst wenn Dein Wasser so aussieht und sich so anfühlt, wie
es sich für Dich wirklich gut anfühlt, beende diese kleine
Meditation.

Wenn Du magst, frage zum Abschluss die Wasserwesen,
ob sie noch eine Botschaft für Dich haben.

Und dann bedanke und verabschiede Dich auf Deine Weise.

Nimm einige tiefere Atemzüge. Öffne Deine Augen. Und
kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt zurück.

                                                                              ◊◊◊

So fühlst Du Dich nach der
Elementemeditation

  • Oft klärt sich durch die Wassermeditation auch
    in Deinem äußeren Leben etwas
  • Du kannst klarer sehen
  • Erhältst neue Eingebungen und Inspirationen
  • Deine Lebensenergie kann freier fliessen
  • Du fühlst dich erneuert
  • und von innen heraus gestärkt

Achte in der nächsten Zeit darauf, was Dir Deine Gefühle,
Eingebungen und Träume sagen.

Lausche immer wieder in Dich hinein. Und nimm wahr, wie
es Deiner inneren Quelle gerade geht.

Mache die Übung immer wieder. Wenn Dir danach ist.

                                                                             ◊◊◊

Viel Freude beim Üben. Ein schönes In-Fluss-Kommen!

Alles Liebe für Dich,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

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auf Dich zugeschnittene
Elemente-Meditation?


Um Deine Kraftquellen aufzufüllen?
Dich zu erneuern? Und effektiv zu stärken?

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5 praktische Tipps, wie Du stark durch den Winter kommst

Einfach mal abschalten? Zur Ruhe
kommen? Und wenig tun? Willst Du
das gerne?

Und fällt es Dir trotzdem schwer,
tatsächlich loszulassen? Und Dich
auszuruhen?

Quasi wie auf Knopfdruck von 100 auf, sagen wir mal,
50 km/h herunterzuschalten?

Dann kann es für Dich hilfreich sein, kleinere Übergänge
in Deinen Alltag einzubauen. Dich praktisch Schritt für
Schritt einem langsamerem Tempo anzunähern.

Und Dir Zeit zu geben, in die Gelassenheit und
Entspannung zu kommen.

Dein Vorteil? Du stärkst Dich Stück für Stück.

Baust Dir ein solides Fundament auf. Und Deine innere
Ruhe kann Dich länger und verlässlicher begleiten.

Und wie soll das gehen?

Ich habe mich vom Element Erde und der Winterzeit
inspirieren lassen. Und für Dich 5 meiner Lieblingsmethoden
zusammengestellt.

5 praktische Tipps für Deinen Alltag, wie
Du stark durch den Winter kommst

….Und hier gleich die Nummer Eins:

1. Gehe langsam

Suche Dir jeden Tag einen kleinen Weg aus, den Du
bewusst langsam gehst. Im Schneckentempo. Das kann das
Stiegensteigen sein. Der Weg zum Lift. Oder zum Postkasten.

Übe die Entschleunigung. Und spüre, wie es sich anfühlt,
ganz im Augenblick zu sein.

2. Erde Dich

Nimm Deine Fußsohlen wahr. Verbinde Dich mit dem Boden
unter Deinen Füßen. Beim Zähneputzen. Gemüse schneiden.
Oder in der Warteschlange.

Achte bewusst darauf: Wie fühlt sich das an? Was verändert
sich?

3. Lasse etwas weg

Wenn Du viel Stress hast, dann frage Dich: Muss ich das
wirklich unbedingt jetzt noch machen? Oder kann ich es
weglassen?

Erlaube Dir, es auch einfach mal gut sein zu lassen. Und
erlebe die Freiheit, die Du Dir selbst damit schenkst.

4. Sei nachsichtig mit Dir selbst

Du hast etwas nicht zu Deiner Zufriedenheit geschafft?
Ärgerst Dich über Dich selbst? Oder bist streng mit Dir?

Dann stelle Dir vor: Was würdest Du jetzt zu einer
lieben Freundin sagen? Wie würdest Du mit ihr umgehen?

Und dann wende es auf Dich selbst an.

Übe den liebevollen Umgang mit Dir selbst. Und beobachte,
was sich verändert. Wie fühlst Du Dich?

5. Lache

Hole Dir das Lachen her. Nütze jede Gelegenheit, um zu
lachen. Gemeinsam mit anderen. Alleine. Oder einfach
mal über Dich selbst.

Erlebe die stärkende Transformationskraft des Lachens.
Und fülle automatisch Deine Lebensenergie- und
Leichtigkeitsspeicher auf.

Hat Dich eine Übung spontan angesprochen?
Oder Dir besonders gut gefallen?

Dann fange doch gleich mit dieser an 🙂

◊◊◊

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Üben! Und
einen Stück für Stück gelasseneren Alltag.

Andrea Mayr Transformations-Begleitung

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

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