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Sommersonnenwende – So bringst Du Dein inneres Feuer in Balance

21. – 23. Juni ist Sommersonnwendzeit

Der längste Tag und die kürzeste Nacht
des Jahres

Zu diesem Zeitpunkt hat die Sonne ihre maximale
Kraft erreicht.
Mancherorts wurde das Jahreskreisfest drei Tage
lang gefeiert.

Die Sommersonnenwende wird seit jeher als mystisch-
magischer Tag gesehen. Und in vielen Ländern markiert
sie den Sommerbeginn.

Jetzt ist für Dich eine gute Zeit um …

… Kräuter zu sammeln, zu weihen und mit Energie
zu laden
… Heilsitzungen durchzuführen
… Dich mit Pflanzen zu verbinden
… der Botschaft aus Deinem Inneren zu lauschen
und
… Dein inneres Feuer in Balance zu bringen

Bringe Dein inneres Feuer in Balance

Wie Du Dein inneres Feuer in Balance
bringst

Das Innere unserer Mutter Erde besteht aus Feuer.
Die Sonne ist ein Feuerball. Das Herdfeuer und die
Blitze sind dem Element Feuer zugeordnet.

Feuer ist Lebenselixier, Wärme, Lichtquelle, Schöpfer-
und Lebenskraft. Ohne Feuer fühlst Du Dich energielos,
starr und mit wenig Begeisterung.

Wann ist es für Dich tatsächlich hilfreich,
Dich mit dem Feuer zu verbinden?

Verbinde Dich mit dem Element Feuer,
wenn Du …

… an Energiemangel leidest
… Dir mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl wünschst
… Dich mutlos, ohnmächtig und handlungsunfähig fühlst
… Dir mehr Lebenslust, Begeisterung und Lebensfreude wünschst

Und wenn Du …

… Dein Energiefeld und Deine Aura reinigen möchtest
… unter Verdauungsproblemen, Kälte im Körper und niedrigem Blutdruck leidest
… Dein Immunsystem stärken willst
… und wann immer es sich für Dich gut anfühlt

Quelle & Inspiration: Jeanne Ruland, Sabrina Dengel, Diana Holzschuster,
Elfenkraft-Kochbuch, 2007.

Verbinde Dich mit dem Feuer in Dir

Einfache Übung, wie Du Dein inneres Feuer
ins Gleichgewicht bringst – In 3 Schritten:

1. Einstimmen

Suche Dir einen Platz an dem Du Dich wohlfühlst
und Dich ungestört entspannen kannst. Gut geeignet
ist ein Ort am Lagerfeuer, ein warmes Sonnenplätzchen
oder eine schöne Wiese.

Falls das nicht geht, nimm einfach einen Platz
Deiner Wahl und stelle Dir das Feuer vor.

Atme einige Male tief ein und aus. Spüre den
Boden unter Dir.

Beginne nun mit Deiner inneren Bestandsaufnahme:
Wo in Deinem Körper spürst Du eine angenehme
Wärme? Wo Hitze? Wo ist es eher kalt? Wo fehlt Dir
Energie?
Nimm Dir Zeit und spüre hinein.

Stelle Dir das Element Feuer vor. Was kommt Dir
in den Sinn? Ein strahlendes Licht? Lava? Die Sonne?
Ein Lagerfeuer …?

Wenn Du eine deutliche Vorstellung von Deinem
inneren Feuer hast, dann betrachte es. – In aller Ruhe.
Ohne es zu bewerten.

Bitte dann die Feuerkraft, Dich bei Deiner Balance-
Übung zu unterstützen.

2. Praktische Übung


Wir alle haben mehrere Lichtzentren in unserem
Körper – die Chakren. Fange in Deinem Schoß an.
Wie ist das Licht/ Feuer dort?
Empfindest Du Versorgung, Stabilität, Verbindung
mit der Erde …?

Versuche einfach wahrzunehmen ohne zu
beurteilen.

Wie sieht es aus in Deinem Bauchraum, dem Zentrum
Deiner Schöpferkraft?

Wie sieht es aus in Deinem Solarplexus, dem Zentrum
Deiner Eigenmacht?

Wie ist es in Deinem Herzen, dem Zentrum der
allumfassenden Liebe?

Wie sieht es in Deinem Hals aus, dem Zentrum Deiner
Ausdrucksfähigkeit?

Wie schaut es aus bei Deinem Dritten Auge? Was
nimmst Du wahr? Womit fühlst Du Dich verbunden?

Wie sieht es mit Deinem Scheitel aus, dem Zentrum der
Verbindung zum Feinstofflichen, Göttlichen?

ritual trancereise praktische heilarbeit


Bitte nun die Feuerkraft, etwaige Blockaden in
Deinen sieben Lichtzentren aufzulösen.
Stelle Dir vor, wie die sieben Flammen Deiner Chakren
ruhig und warm in Dir brennen und leuchten.

Lasse das Feuer der Reinigung durch Deinen Körper,
Deine Zellen und jedes Atom lodern. Stelle Dir
dabei vor, wie Du von innen heraus immer heller, reiner und strahlender wirst.

3. Abschluß und Integrieren

Wenn Deine Chakren gleichmäßig leuchten, stelle Dir
zum Abschluß vor, wie Du alles was Du nicht mehr brauchst einem Lagerfeuer vor Dir übergibst.

Sobald Du Dich rundum wohl und gut
versorgt fühlst, beende die Feuer-Meditation.

Wenn Du magst, bedanke Dich bei den Feuergeistern.
Nimm einige tiefer Atemzüge. Spüre den Boden
unter Dir. Und kehre in Deinem Tempo ins Hier und
Jetzt zurück.

Du wirst merken, dass Du Dich jetzt ruhiger,
verbundener und insgesamt vitaler fühlst.

Bewertung: 5 von 5.

Balance-Tipp: Bleibe dran und mache die Übung
mehrere Tage hintereinander zu Deiner Begleitung.
So fällt sie Dir immer leichter. Und Du kommst im
Alltag schneller in Balance.

Bewertung: 5 von 5.


Viel Freude mit dem Feuer in Dir
wünscht Dir,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

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Andrea Mayr – Erfüllt leben

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So stärkt Dich das Jahreskreisfest Brighid / Lichtmess

Was genau wird zu Brighid, Imbolc,
Lichtmess gefeiert?

Das Jahreskreisfest Brighid wird auch Imbolc oder Lichtmess
genannt. Und wird am 02. Februar beziehungsweise
von 01. bis 03. Februar gefeiert.

Denn: auch wenn noch Schnee und Frost die Erde
bedecken. Brighid bringt das Licht zurück. Und die Säfte
der Pflanzen steigen jetzt nach oben.

Brighid schüttelt die Bäume

Die Göttin Brighid ist die Lichtbringerin. In den alten
Geschichten schüttelt sie die Bäume. Und weckt die
Pflanzen auf.

Sie wird herbeigerufen, um bei Geburten zu helfen. Die
Menschen zu reinigen. Und von der Last des Winters
zu befreien.

Die Weiße Göttin löst jetzt die Schwarze ab

Brighid ist die Weiße Göttin, die jetzt die Schwarze Göttin
(die Frau Percht) des Winters und der Dunkelheit ablöst.

Weiße Milch und helle Speisen werden ihr zum Dank
gereicht und vor die Türe gestellt. Die weißen Schnee-
glöckchen, die jetzt langsam aus der Erde gucken, sind
unter anderem ihre Symbole.

Das englische Wort bright (= hell ) weist auf Brighid hin.

„Imbolc“ ist das gälisch-keltische Wort für „Bauch“. Nun
kommen die frischen Pflanzen aus dem Bauch der
Mutter Erde hervor.

„Mariä Lichtmess“ ist die spätere christliche Variante. Und
der Muttergöttin Maria geweiht.

schneeglöckchen brighid lichtbringerin jahreskreisfest
Schneeglöckchen kündigen Brighid an

Wie Dich Brighid im Jahreskreis stärkt

Jahreskreisfeste bewusst zu begehen bringt Dich in Fluss.
Du verbindest Dich achtsam mit dem Rad des Lebens. Und
den Zyklen der Natur.

Du nimmst wahr, welche Kräfte und Energien auf Dich wirken.
Und wie bemerkenswert gut Dich die Heilkraft von Mutter
Natur begleitet.

Der Monat Februar steht im Zeichen des wiederkehrenden
Lichts. Der Reinigung und der Initiation. Das lateinische
Wort „februare“ steht für reinigen.

Ein alter deutscher Name für den Februar ist „Hornung“. Der
Rothirsch wirft jetzt sein Geweih ab. Und bekommt ein neues.

Jetzt hilft Dir die Jahreszeit beim …

… Loslassen, was Dein Licht verhindert

… Nähren Deines inneren Lichts

… und Erkennen, welche Ideen und Wünsche Du jetzt
tatsächlich in der Erde verankern willst

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist brighid-lichtmess-ritual-erneuern.jpg.
Nähre und ehre Dein Licht


Wie kannst Du jetzt konkret
Dein Licht nähren? Und Deine
Wünsche verankern?

Danke für die Frage 🙂

Ich habe für Dich hineingespürt …

… und Dir ein kraftvolles Brighid-Ritual gestaltet.

Stärke Dich zu Brighid / Lichtmess
mit diesem praktischen Ritual

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist matronen-eifel.jpg.
Praktisches Ritual um Dich mit Brighid
zu stärken

Was brauchst Du?

  • ungefähr 20 – 30 Minuten Zeit für Dich
  • eine weiße Kerze

    Falls Du gleich loslegen willst und keine weiße Kerze
    hast, nimm einfach ein weißes Teelicht.

So stimmst Du Dich ein

Suche Dir einen Platz an dem Du ungestört bist. Und
Du Dich wohl fühlst. Wenn Du magst, schmücke Deinen
Energieplatz mit weißen Blumen und weißen Symbolen,
die sich für Dich stimmig anfühlen.

Stelle dann die weiße Kerze vor Dich hin. Und stimme
Dich gemeinsam mit den 4 Elementen ein:

Nimm dazu einige tiefe Atemzüge gemeinsam mit dem
Element Erde unter Dir und in Dir. Gemeinsam mit dem
Element Feuer um Dich und in Dir.
Mit der Luft. Und mit dem Wasser rund um Dich und in Dir.
Einfach indem Du Dir die jeweiligen Elemente vorstellst.

So geht der Ritual-Hauptteil

Blicke in Deinem Tempo in die Flamme der Kerze.
Und meditiere über den folgenden Fragen:

  • Was wünschst Du Dir, dass sich in den nächsten
    12 Monaten für Dich verwirklicht?

  • Wie fühlst Du Dich, wenn Deine Wünsche
    erfüllt sind? Und Dein Licht frei und ungehindert
    strahlt?

Sei konkret! Wie spürst Du Dich an? Wie siehst Du aus?
Welche Kleidung trägst Du? In welcher Umgebung
bist Du? Was hörst Du? Was riechst Du? Etc.

Lasse Dir Zeit. Gehe wirklich ins Detail. Und mache diese
Fühl-Visualisierung so lange, bis Du Dich rundum wohl,
strahlend und gesund fühlst.

Stärke Dich und Dein Licht


So beendest Du das Heilritual

Umschließe zum Abschluss die weiße Kerze mit beiden
Händen. Und stelle Dir vor, wie Dein Fühlen und Deine
inneren Bilder jetzt in die Kerze einfließen.

Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, gehe hinaus
ins Freie. Und suche Dir einen Platz, an dem Du die
Kerze in die Erde stecken kannst. Übergib auf diese
Weise Brighid Deine Wünsche und verankere sie
in der Erde. Damit sie gut wachsen, gedeihen und
sich entfalten können.

Falls das nicht geht, suche Dir zu Hause einen schönen
Platz. Und stelle dort die Kerze auf.

Wenn Du magst, zünde danach die Kerze immer
wieder an. Und hole Dir dabei Deine Visualisierung
bewusst her.

Verankere Deine Wünsche zu Brighid

Ich wünsche Dir viel Freude beim Wünsche Verankern. Und
ein wundervolles Dich strahlen lassen!

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

PS: Wenn Du Fragen hast. Oder mir sagen willst, wie
Dir das Ritual weitergeholfen hat, bitte hier entlang

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr
Andrea Mayr Lebensberatung, Natur und Ritualarbeit

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Quelle Ritual Brighid: Andrea Mayr

So geniesst Du die Rauhnächte

Weißt Du…

…daß je nach Brauch und Region die Rauhnächte mit
der Wintersonnenwende beginnen?

…daß Du an bestimmten Tagen erstaunlich gut
gestalten und wandeln kannst?

…und daß Du die Weichen für das kommende Jahr selbst stellen kannst?

So geniesst Du die Rauhnächte

„Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In
ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert,
wahrgenommen und in der „Familie“ gelebt.

Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am
25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.

„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem zyklischen Jahreskreis in
der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die
letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist
wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht.“

So kannst Du in den Rauhnächten orakeln

„Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des
Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht
für den Januar, die zweite für den Februar und so fort.

Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob
gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles
glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw.

Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.“

So kannst Du selbst gestalten und wandeln

„Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der
5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und
zu erlösen.

Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das
Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember die
Möglichkeit, alles  wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles nochmal genau vorzustellen und
dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es
verwandeln zu lassen in etwas Positives. Das gleiche konnte man
am Ende auch nochmal machen – also am 5. Januar.

Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam
begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und
jede_r selber dafür verantwortlich war, wie sie_er die Weichen
stellte.

Zum Ende der Rauhnächte gilt der 5. Januar als „Perchtenabend“.“

Quelle: bauernregeln.net/rauhnaechte

nebel-schleier-verbindung-rauhnachtSo gestaltest Du Deine eigenen Rauhnächte

Je nach Brauch und Region begannen die Rauhnächte auch
zur Wintersonnwende am 21. Dezember. Und endeten am
02. Jänner.

Meist wurden und werden 12 Rauhnächte gezählt,
passend zu den 12 Monaten des Jahres.

Ich selbst bevorzuge die matriarchale Zählweise der 13 Nächte.
Passend zum alten Mondkalender mit 13 Monaten (Monden). Und
so enthalten „meine“ Rauhnäche auch noch die Perchtennacht am
05. Jänner. 🙂

Du siehst also: Gestalte Deine Rauhnächte selbst. Und so,
wie es sich für Dich am besten anfühlt. Mit Räuchern, Orakeln und
vor allem mit viel Genuss.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen ganz persönlichen
Rauhnächten. Und lass es Dir gutgehen!
Deine Andrea Mayr
____________________________________________________________

Lebensberaterin Andrea Mayr
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Teilnehmerin-Interview Jahreskreiswanderung

Was eine Teilnehmerin über
das Jahreskreis-Wandern sagt

Achtsames Gehen Jahreskreiswanderung Herbst

Hier für Dich 6 Antworten:

1. Welche Fragen oder Bedenken
hattest Du, bei der Wanderung mitzugehen?

Ich war mir nicht sicher, wie das genau ist, ob man da
dann wirklich 6 Stunden durchgeht.

Und eine Frage war auch: Muss ich da selbst viel beitragen?
Also zum Beispiel viel reden?

Diese Bedenken haben sich dann schnell in Luft aufgelöst.

2. Welche Veränderungen hast Du nach der
Jahreskreis-Wanderung bemerkt?

Ich habe mich gut einlassen können. Was mir sonst
sehr schwer fällt. Das heißt, ich habe mich gut konzentrieren
können auf das Hier und Jetzt.

Und habe es mithilfe der Übungen recht einfach geschafft,
alles andere beiseite zu lassen.

3. Welche speziellen Aspekte an der Wanderung
haben Dir besonders gut gefallen?

Was mir besonders gut gefallen hat, war das Über-die-
Schwelle-Gehen mit dem Räuchern am Anfang. Und als
Abschluss.

Besonders super war für mich auch, wie Du die
Himmelsrichtungen erklärt hast. Also die Meditation mit dem
Begrüßen der Himmelsrichtungen. Und den dazugehörigen
Elementen.

Und das Sitzen im Kreis am Hügel oben mit dem Rasseln.
Also das Ritual, was jede bis jetzt geerntet hat im heurigen Jahr.

Ach ja …

Und beim Hohlweg das Gehen mit dem Atmen. Also die
Atemübung im Gehen. Das hat mir wirklich sehr gut getan.

Jahreskreis-Wanderung Teilnehmerinnen Feedback
Natur-Rituale für mehr Gleichgewicht

4. Wie hast Du persönlich von der Jahreskreis-
Wanderung profitiert?

Ja, wie gesagt: das Abschalten und einfach nur mich selber
spüren. Das zu probieren und zu üben. Das ist mir erstaunlich
gut gelungen. Und davon habe ich sicher am meisten profitiert.

5. Würdest Du die Jahreskreis-Wanderung
mit Andrea Mayr Kolleg*innen oder Freund*innen weiterempfehlen? Und wenn ja, wieso?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde es empfehlen, weil es mir gut
getan hat und andere das auch erleben sollen.

Das ist ja eine ganz andere Art zu Wandern. Sonst ist es oft ein „Schnell, Schnell Wohin Müssen“. Und das ist ein langsames
Tempo. Also ein Entschleunigen.

Und die Naturrituale, das sich Verbinden mit der Natur –
das taugt mir voll. Und das Spirituelle.

6. Wem konkret würdest Du das achtsame
Wandern ans Herz legen?

Also, wenn du zum Beispiel viel im Radl bist. Und schwer
abschalten kannst. – Dann ist die Jahreskreiswanderung
sehr empfehlenswert.


Herzlichen Dank für das Interview!

Lebensberaterin Andrea Mayr
Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Erfahre mehr über die Jahreskreis-
wanderung hier

 

So unterstützt Dich das Element Wasser – Praktische Wassermeditation

Wenn die Blätter sich bunt färben. Und das Rad
des Jahres sich weiter dreht. Dann …

… bringt Dir der Herbst Impulse zum
Entschleunigen, Innehalten. Und neues
Gleichgewicht finden.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Dich
mit der Heilkraft des Elementes Wasser zu verbinden.

Jetzt unterstützt Dich die Jahreszeit
beim …

  • Sammeln
  • Aufräumen
  • Verarbeiten

und

  • Auskehren
  • Platz schaffen
  • Wandeln

Die Herbstkraft hilft Dir dabei …

  • vom Außen ins Innen zu kommen
  • Stille zu finden
  • in Dich hineinzulauschen
  • loszulassen, was Du nicht mehr brauchst
  • und Deine innere Balance zu stärken

Der Herbst ist mit dem Element Wasser verbunden.

Das Element Wasser bringt Dir …

… Heilung
… Reinigung
… Gefühlstiefe
… Klarheit
… und begleitet Dich wirkungsvoll in Phasen
des Übergangs

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Zeit über ein ausgeglichenes Wasserelement.

6 Beispiele, wann es für Dich hilfreich
ist, Dich mit dem Element Wasser zu
verbinden

Verbinde Dich mit dem Element Wasser,
wenn Du …

1. Das Gefühl hast, nicht mit dem Fluss des Lebens
mitzufliessen.

2. In alten Gefühlen feststeckst wie Melancholie,
Trübheit, Sorgen.

3. Viel im Außen bist. Und Dich schwer auf Dich
selbst besinnen kannst.

4. Dir Unterstützung in Entscheidungs- und
Selbstfindungsphasen wünschst.

5. Dich mehr mit Deiner Intuition, Deinem Bauchgefühl
verbinden. Und darauf vertrauen lernen willst.

6. Deine Lebenskraft in Fluss bringen willst.

Hast Du Dich in einem der oben genannten
Punkte wiedergefunden? Dann hier für Dich
diese praktische Wasser-Meditation:

– Beschrieben von den Autorinnen Jeanne Ruland,
Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in ihrem
Elfenkraft-Kochbuch. Und von mir ein wenig adaptiert.

Elementemeditation Wasser Heilung Herbst

1. Einfache Vorbereitung:

Suche Dir einen Platz an dem Du ungestört bist. Und Dich
wohl fühlst. Wenn Du magst, gehe direkt an einen Ort am
Wasser. Oder ziehe Dich an einen anderen Dir angenehmem
Platz zurück.

Bereite Dir ein Glas Wasser vor. Und wenn es sich für Dich
passend anfühlt, schmücke Deinen Platz mit Symbolen, die
Du mit dem Element Wasser verbindest.

2. Praktische Übung:

Nimm einige tiefe Atemzüge. Und trinke bewusst einen
Schluck Wasser, bevor Du beginnst.

Mache eine geistige Bestandsaufnahme, indem Du Dich
mit dem Wasser in Dir verbindest: Wo überall fließt es
in Dir? Welche Deiner Organe sind mit dem Wasser
verbunden? Wo überall findest Du Körperflüssigkeiten?

Schließe Deine Augen. Und stelle Dir jetzt Dein inneres
Wasser vor: Was taucht intuitiv auf? Ein See, das Meer,
ein Bach?

Wie ist die Qualität Deines Wassers? Ist es fließend,
stehend? Welche Farbe hat es?

Wenn Du eine deutliche Vorstellung vom Gewässer in
Dir hast, kannst Du das Wasser jetzt bitten,  in Balance
zu kommen: Klar zu werden, frei zu fließen etc.

Wenn Du magst, stelle Dir vor, wie die Wasserwesen –
Undinen, Nixen, Wasserfrauen … – aktiv werden. Und
Deine innere Quelle freilegen. Sie zum Sprudeln und
Fließen bringen.

Alles Alte, Trübe fließt ab. Und neues, klares, sauberes
Wasser fließt nach.

Lasse Dir damit solange Zeit, bis das Wasser wieder klar
und rein fließt. Aus unterirdischen Quellen versorgt
wird. Und kraftvoll ist.

Erst wenn Dein Wasser so aussieht und sich so anfühlt, wie
es sich für Dich wirklich gut anfühlt, beende diese kleine
Meditation.

Wenn Du magst, frage zum Abschluss die Wasserwesen,
ob sie noch eine Botschaft für Dich haben.

Und dann bedanke und verabschiede Dich auf Deine Weise.

Nimm einige tiefere Atemzüge. Öffne Deine Augen. Und
kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt zurück.

                                                                              ◊◊◊

So fühlst Du Dich nach der
Elementemeditation

  • Oft klärt sich durch die Wassermeditation auch
    in Deinem äußeren Leben etwas
  • Du kannst klarer sehen
  • Erhältst neue Eingebungen und Inspirationen
  • Deine Lebensenergie kann freier fliessen
  • Du fühlst dich erneuert
  • und von innen heraus gestärkt

Achte in der nächsten Zeit darauf, was Dir Deine Gefühle,
Eingebungen und Träume sagen.

Lausche immer wieder in Dich hinein. Und nimm wahr, wie
es Deiner inneren Quelle gerade geht.

Mache die Übung immer wieder. Wenn Dir danach ist.

                                                                             ◊◊◊

Viel Freude beim Üben. Ein schönes In-Fluss-Kommen!

Alles Liebe für Dich,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Wünschst Du Dir eine persönlich
auf Dich zugeschnittene
Elemente-Meditation?


Um Deine Kraftquellen aufzufüllen?
Dich zu erneuern? Und effektiv zu stärken?

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5 praktische Tipps, wie Du stark durch den Winter kommst

Einfach mal abschalten? Zur Ruhe
kommen? Und wenig tun? Willst Du
das gerne?

Und fällt es Dir trotzdem schwer,
tatsächlich loszulassen? Und Dich
auszuruhen?

Quasi wie auf Knopfdruck von 100 auf, sagen wir mal,
50 km/h herunterzuschalten?

Dann kann es für Dich hilfreich sein, kleinere Übergänge
in Deinen Alltag einzubauen. Dich praktisch Schritt für
Schritt einem langsamerem Tempo anzunähern.

Und Dir Zeit zu geben, in die Gelassenheit und
Entspannung zu kommen.

Dein Vorteil? Du stärkst Dich Stück für Stück.

Baust Dir ein solides Fundament auf. Und Deine innere
Ruhe kann Dich länger und verlässlicher begleiten.

Und wie soll das gehen?

Ich habe mich vom Element Erde und der Winterzeit
inspirieren lassen. Und für Dich 5 meiner Lieblingsmethoden
zusammengestellt.

5 praktische Tipps für Deinen Alltag, wie
Du stark durch den Winter kommst

….Und hier gleich die Nummer Eins:

1. Gehe langsam

Suche Dir jeden Tag einen kleinen Weg aus, den Du
bewusst langsam gehst. Im Schneckentempo. Das kann das
Stiegensteigen sein. Der Weg zum Lift. Oder zum Postkasten.

Übe die Entschleunigung. Und spüre, wie es sich anfühlt,
ganz im Augenblick zu sein.

2. Erde Dich

Nimm Deine Fußsohlen wahr. Verbinde Dich mit dem Boden
unter Deinen Füßen. Beim Zähneputzen. Gemüse schneiden.
Oder in der Warteschlange.

Achte bewusst darauf: Wie fühlt sich das an? Was verändert
sich?

3. Lasse etwas weg

Wenn Du viel Stress hast, dann frage Dich: Muss ich das
wirklich unbedingt jetzt noch machen? Oder kann ich es
weglassen?

Erlaube Dir, es auch einfach mal gut sein zu lassen. Und
erlebe die Freiheit, die Du Dir selbst damit schenkst.

4. Sei nachsichtig mit Dir selbst

Du hast etwas nicht zu Deiner Zufriedenheit geschafft?
Ärgerst Dich über Dich selbst? Oder bist streng mit Dir?

Dann stelle Dir vor: Was würdest Du jetzt zu einer
lieben Freundin sagen? Wie würdest Du mit ihr umgehen?

Und dann wende es auf Dich selbst an.

Übe den liebevollen Umgang mit Dir selbst. Und beobachte,
was sich verändert. Wie fühlst Du Dich?

5. Lache

Hole Dir das Lachen her. Nütze jede Gelegenheit, um zu
lachen. Gemeinsam mit anderen. Alleine. Oder einfach
mal über Dich selbst.

Erlebe die stärkende Transformationskraft des Lachens.
Und fülle automatisch Deine Lebensenergie- und
Leichtigkeitsspeicher auf.

Hat Dich eine Übung spontan angesprochen?
Oder Dir besonders gut gefallen?

Dann fange doch gleich mit dieser an 🙂

◊◊◊

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Üben! Und
einen Stück für Stück gelasseneren Alltag.

Andrea Mayr Transformations-Begleitung

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

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