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So stärkt Dich das Jahreskreisfest Brighid / Lichtmess

Was genau wird zu Brighid, Imbolc,
Lichtmess gefeiert?

Das Jahreskreisfest Brighid wird auch Imbolc oder Lichtmess
genannt. Und wird am 02. Februar beziehungsweise
von 01. bis 03. Februar gefeiert.

Denn: auch wenn noch Schnee und Frost die Erde
bedecken. Brighid bringt das Licht zurück. Und die Säfte
der Pflanzen steigen jetzt nach oben.

Brighid schüttelt die Bäume

Die Göttin Brighid ist die Lichtbringerin. In den alten
Geschichten schüttelt sie die Bäume. Und weckt die
Pflanzen auf.

Sie wird herbeigerufen, um bei Geburten zu helfen. Die
Menschen zu reinigen. Und von der Last des Winters
zu befreien.

Die Weiße Göttin löst jetzt die Schwarze ab

Brighid ist die Weiße Göttin, die jetzt die Schwarze Göttin
(die Frau Percht) des Winters und der Dunkelheit ablöst.

Weiße Milch und helle Speisen werden ihr zum Dank
gereicht und vor die Türe gestellt. Die weißen Schnee-
glöckchen, die jetzt langsam aus der Erde gucken, sind
unter anderem ihre Symbole.

Das englische Wort bright (= hell ) weist auf Brighid hin.

„Imbolc“ ist das gälisch-keltische Wort für „Bauch“. Nun
kommen die frischen Pflanzen aus dem Bauch der
Mutter Erde hervor.

„Mariä Lichtmess“ ist die spätere christliche Variante. Und
der Muttergöttin Maria geweiht.

schneeglöckchen brighid lichtbringerin jahreskreisfest
Schneeglöckchen kündigen Brighid an

Wie Dich Brighid im Jahreskreis stärkt

Jahreskreisfeste bewusst zu begehen bringt Dich in Fluss.
Du verbindest Dich achtsam mit dem Rad des Lebens. Und
den Zyklen der Natur.

Du nimmst wahr, welche Kräfte und Energien auf Dich wirken.
Und wie bemerkenswert gut Dich die Heilkraft von Mutter
Natur begleitet.

Der Monat Februar steht im Zeichen des wiederkehrenden
Lichts. Der Reinigung und der Initiation. Das lateinische
Wort „februare“ steht für reinigen.

Ein alter deutscher Name für den Februar ist „Hornung“. Der
Rothirsch wirft jetzt sein Geweih ab. Und bekommt ein neues.

Jetzt hilft Dir die Jahreszeit beim …

… Loslassen, was Dein Licht verhindert

… Nähren Deines inneren Lichts

… und Erkennen, welche Ideen und Wünsche Du jetzt
tatsächlich in der Erde verankern willst

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist brighid-lichtmess-ritual-erneuern.jpg.
Nähre und ehre Dein Licht


Wie kannst Du jetzt konkret
Dein Licht nähren? Und Deine
Wünsche verankern?

Danke für die Frage 🙂

Ich habe für Dich hineingespürt …

… und Dir ein kraftvolles Brighid-Ritual gestaltet.

Stärke Dich zu Brighid / Lichtmess
mit diesem praktischen Ritual

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist matronen-eifel.jpg.
Praktisches Ritual um Dich mit Brighid
zu stärken

Was brauchst Du?

  • ungefähr 20 – 30 Minuten Zeit für Dich
  • eine weiße Kerze

    Falls Du gleich loslegen willst und keine weiße Kerze
    hast, nimm einfach ein weißes Teelicht.

So stimmst Du Dich ein

Suche Dir einen Platz an dem Du ungestört bist. Und
Du Dich wohl fühlst. Wenn Du magst, schmücke Deinen
Energieplatz mit weißen Blumen und weißen Symbolen,
die sich für Dich stimmig anfühlen.

Stelle dann die weiße Kerze vor Dich hin. Und stimme
Dich gemeinsam mit den 4 Elementen ein:

Nimm dazu einige tiefe Atemzüge gemeinsam mit dem
Element Erde unter Dir und in Dir. Gemeinsam mit dem
Element Feuer um Dich und in Dir.
Mit der Luft. Und mit dem Wasser rund um Dich und in Dir.
Einfach indem Du Dir die jeweiligen Elemente vorstellst.

So geht der Ritual-Hauptteil

Blicke in Deinem Tempo in die Flamme der Kerze.
Und meditiere über den folgenden Fragen:

  • Was wünschst Du Dir, dass sich in den nächsten
    12 Monaten für Dich verwirklicht?

  • Wie fühlst Du Dich, wenn Deine Wünsche
    erfüllt sind? Und Dein Licht frei und ungehindert
    strahlt?

Sei konkret! Wie spürst Du Dich an? Wie siehst Du aus?
Welche Kleidung trägst Du? In welcher Umgebung
bist Du? Was hörst Du? Was riechst Du? Etc.

Lasse Dir Zeit. Gehe wirklich ins Detail. Und mache diese
Fühl-Visualisierung so lange, bis Du Dich rundum wohl,
strahlend und gesund fühlst.

Stärke Dich und Dein Licht


So beendest Du das Heilritual

Umschließe zum Abschluss die weiße Kerze mit beiden
Händen. Und stelle Dir vor, wie Dein Fühlen und Deine
inneren Bilder jetzt in die Kerze einfließen.

Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, gehe hinaus
ins Freie. Und suche Dir einen Platz, an dem Du die
Kerze in die Erde stecken kannst. Übergib auf diese
Weise Brighid Deine Wünsche und verankere sie
in der Erde. Damit sie gut wachsen, gedeihen und
sich entfalten können.

Falls das nicht geht, suche Dir zu Hause einen schönen
Platz. Und stelle dort die Kerze auf.

Wenn Du magst, zünde danach die Kerze immer
wieder an. Und hole Dir dabei Deine Visualisierung
bewusst her.

Verankere Deine Wünsche zu Brighid

Ich wünsche Dir viel Freude beim Wünsche Verankern. Und
ein wundervolles Dich strahlen lassen!

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

PS: Wenn Du Fragen hast. Oder mir sagen willst, wie
Dir das Ritual weitergeholfen hat, bitte hier entlang

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr
Andrea Mayr Lebensberatung, Natur und Ritualarbeit

Du wünschst Dir …

wirkungsvolle Veränderung?
Erneuerung?
willst tiefer gehen?
… und Dein Leben zur Fülle und Freude
hin ausrichten?

Ich begleite Dich von Herzen gerne.

Melde Dich und erfahre mehr
hier: Ganzheitliche Lebensberatung


Quelle Ritual Brighid: Andrea Mayr

„ICH BIN DANN MAL HIER!“ – Was eine Teilnehmerin über das Jahreskreis-Wandern sagt

Hui wie schnell die Zeit vergeht …

… Seit 2012 biete ich jetzt Jahreskreis-Wanderungen für Deine Stärkung an.

Im Jahr 2014 ist die Journalistin Doris Neubauer
(dorisneubauer.com) mitgegangen.

Und hat auf ihre bemerkenswert feine Art
darüber geschrieben.

Danke, liebe Doris für diesen schönen Artikel!

Erschienen in: natur.belassen 11.14, Nationalparks
Austria Magazin.


… Und los geht es:

Auszeit im Grünen Sommer 2015

“ ICH BIN DANN MAL HIER!

Es ist eine ungewohnte Bewegung. Mit der Ferse berühre
ich zuerst den knochigen Untergrund,

versuche mein Gewicht zu spüren, rolle dann achtsam bis zu
den Zehen vor, damit schließlich die gesamte Fußsohle auf
dem Boden aufliegt. Ausatmen nicht vergessen, muss ich mich
tatsächlich erinnern, während ich langsam einen Fuß vor
den anderen setze.

„Stell dich der Herausforderung, alles rund um dich
geschehen zu lassen und bei dir zu bleiben“, hat Andrea
Mayr mir und den anderen fünf, die

… auf diese entschleunigte Art den Hügel erklimmen, mit auf
den Weg gegeben. Die diplomierte Lebens- und
Sozialberaterin ist heute unser Guide. Nicht nur durch die
Waldpfade hier im Anninger-Gebiet, vor allem in unser
Innerstes.

Viermal im Jahr, zum Wechsel der Jahreszeiten führt Mayr
eine Gruppe zu Wanderungen nach draußen. „Ich habe in
meiner Ausbildung am eigenen Leib erlebt, wie gut
es tut, bewusst Übungen in der Natur zu machen“, erzählt sie,
während unsere Blicke über die Weinberge schweifen, „das
ist eine große Bereicherung für mein Leben, die ich gerne
an andere Menschen weitergeben möchte.“


Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist achtsames-gehen-jahreskreis-wandern-gesund-bleiben-entspannen-1.jpg.
Foto: pixabay


Dieser Meditationsschritt ist unsere erste Übung. So einfach
es klingt, birgt das achtsame Gehen nicht nur für mich
ungeahnte Herausforderungen. „Ich bin es nicht gewohnt,
langsam unterwegs zu sein“, spricht eine der TeilnehmerInnen
in der anschließenden Reflexionsrunde allen aus der Seele.

Doch genau darum geht es heute: Uns einmal nicht auf die
Überholspur zu katapultieren, sondern auf unser natürliches
Tempo abzubremsen. Einmal nicht Hape Kerkelings berüchtigtes
„Ich bin dann mal weg“ zu rufen, sondern uns der
Herausforderung zu stellen, völlig da zu sein im Hier und Jetzt.

Zur Entschleunigung gehört auch etwas anderes.

„Ich lade euch ein, eure Handys auszuschalten“, fordert uns
Andrea Mayr auf, „seid einmal nicht erreichbar.“ Eine Ein-
ladung, die mir nicht unbekannt ist: Seitdem ich bei meinem
ersten zehntägigen Meditationsseminar den mobilen
Off-Schalter gedrückt habe, begebe ich mich immer wieder
in diese Situation. Um buchstäblich abzuschalten. Um frei
zu sein für die Reise nach innen.

Schenke Dir Zeit exklusiv für Dich

Noch nie ist in dieser Zeit der Unerreichbarkeit Schlimmes
passiert, und doch jagt sie mir immer wieder leichte Schauer
über den Rücken. Selbst wenn sie – wie heute – nur einen
Nachmittag dauert. Den Preis zahle ich gern, weiß ich
doch, dass jedes Mal eine neue Freiheit auf mich wartet.

„Wie weiß ich, wann 45 Minuten vorüber sind?“, lautet die
unsichere Frage einer Mitgeherin, als Andrea uns bei der
nächsten Übung für eine dreiviertel Stunde allein in den
Wald schickt. Wie abhängig wir uns von unseren
elektronischen Geräten machen, wird uns in Situationen
wie diesen in aller Deutlichkeit vor Augen geführt.

Völlig umsonst, wie dieser Nachmittag zeigt: Nach 45 Minuten
sind alle wie durch ein Wunder – und ohne den vereinbarten
„Warnpfiff“ – wieder um Andrea versammelt. „

Jahreskreiswanderung Herbst Ernte
Jahreskreis-Rituale stärken Dich verlässlich

_____________________________________________

Fühlst Du Dich angesprochen? Dann gehe mit
bei der kommenden Jahreskreiswanderung!

Ich freue mich auf Deine Teilnahme,
Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Für Anmeldung und Details erfahre hier mehr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr


Wie Du Dich selbst heilst – Mein persönlicher Heilungsweg

Nimmst Du Dich selbst und Deine
Bedürfnisse ernst?
Gehst Du achtsam mit Dir und
Deiner Lebensenergie um?
Hörst Du auf das, was Dir Deine
Körperin sagt?

Oder stellst Du Dich eher hinten an?
Nimmst Dich selbst oft weniger
wichtig als andere?
Und kannst schwer nein sagen?

Kommt Dir das bekannt vor? Kennst Du das?

Ich auch!

Bei mir selbst war es lange Zeit so, dass ich rund um die Uhr
damit beschäftigt war, „die Welt zu verändern“.

Mein Terminkalender war immer voll. Dort ein Treffen, da
eine Aktion, hier eine Kundgebung.

Meine Standardantwort auf die Frage wie es mir geht, war:
„Gut, aber ich habe irre viel zu tun.“

Und inmitten all dieses Trubels und nach Außen-gerichtet-
Seins spürte ich immer eine tiefe Sehnsucht in mir.

Einen großen Wunsch danach, mich zurückzuziehen. Einfach
alleine im Wald zu sitzen und den Blättern beim Fallen
zuzuhören.

Langsam und innerlich ruhig zu werden.

Doch da war diese laute Stimme in mir …

… Ständig hörte ich Sätze wie: „Ist das okay?“
„Darf ich das? Mich einfach zurückziehen?“

Und: „Was denken die anderen?“„Bin ich dann
egoistisch? Oder eigenbrötlerisch?“

Na, Du kannst Dir ja vorstellen, was die innere
Schallplatte da immer so abgespielt hat, nicht wahr?

Viele Jahre lang habe ich in diesem kräfteraubenden
Spannungsfeld gelebt. Immer im Dilemma zwischen „Ich
sollte …“ und „Ich sehne mich nach …“.

Bis ich dann eines Tages ein Problem hatte, bei dem ich alleine
nicht mehr weiterwußte. Und mir ein Beratungsgespräch bei
einer Psychotherapeutin mit Zusatz Natur- und Ritualarbeit
vereinbarte.

Für mich war das damals ein großer Schritt

Denn wie ich finde, trifft es die Heilerin Teal Swan  mit ihren
Worten sehr genau:

Wie Du Dich selbst heilst - Körperweisheit Drachin-Medizin „Dich selbst zu heilen braucht tausend Mal mehr Mut,
als der Versuch die Welt zu retten, es jemals tat.“ – Teal Swan –


Wie sich zeigen sollte, war meine erste Sitzung bei der
Psychotherapeutin Dr.in Andrea Scheutz eine Begegnung der
besonderen Art.

Damals hatte ich mit schamanischen Heilmethoden noch gar
nichts am Hut. Frau Scheutz wurde mir von einer Freundin
empfohlen. Und irgendwie hat es mich hingezogen zu ihr
und ihren „speziellen“ Methoden.

Und tatsächlich – während unseres Erstgesprächs fragt sie
mich plötzlich, ob ich mich mit Spiritualität beschäftigen
würde?

Entrüstet antworte ich ihr: „Nein, damit habe ich gar nichts
zu tun!“

Gelassen erwidert sie: „Aha. Es fühlt sich für mich nämlich so
an, als ob du starken Zugang dazu hättest. Zur Natur
und so …“

Hmm …wald ruhe sehnsucht kraft

Auch noch eine „Hausübung“ der anderen Art gibt sie mir mit
auf den Weg:

Ich soll das, was ich loslassen will, jeden Tag ein paar Mal
laut und bewusst Willkommen heißen.

Na super, jetzt soll ich das, was ich loswerden will, auch noch
Willkommen heißen. Was für ein Tipp!

Und doch …

Meine Antriebskraft – besser gesagt mein Leidensdruck –
ist groß genug: Ich mache die Übung.

Jeden Tag ein paar Mal. Immer wenn ich daran denke, sage ich
laut: „Willkommen, …..!“. Manchmal sogar mitten auf der
Straße.

Und siehe da …

Ungefähr eine Woche später geht es mir tatsächlich besser.
Ich fühle mich wieder mehr in meiner Mitte. Und befreit wie
schon lange nicht mehr.

Dein Körper sagt Dir, was wirklich
wichtig ist

Ein wenig später gehe ich wieder zu Dr.in Scheutz. Diesmal
lädt sie mich ein, ihre spirituelle Körpergruppe zu besuchen.

Na ja, nicht gerade mein Fall.

Jedoch, was kann ich schon verlieren? Und vielleicht hilft es
ja wirklich.

Ich gehe also hin …

Die ersten 15 Minuten in der „Körpergruppe“ schütteln wir,
die anderen Frauen und ich, uns einfach nur zum Klang
der Rassel.

„Wow“, denke ich mir, „ganz schön beeindruckend, was da
alles so frei wird.“

Und siehe da …

Die Gruppe wird bemerkenswert schnell zu meinem
14-tägigen Highlight.

Jedes Mal gehe ich gestärkter nach Hause. Der Austausch
mit den anderen tut mir gut.

Und die praktischen Übungen unterstützen mich im Alltag.

So kommt schließlich eines zum anderen. Schritt für
Schritt begegne ich mir selbst.

Lasse mich mehr ein. Fühle mich mehr mit mir selbst
und dem Leben verbunden.

Niemals hätte ich gedacht, wie gut ich mich einmal in und
mit meiner Körperin fühlen werde. Wie gut meine
Lebensqualität sein kann.

An dieser Stelle ein inniges Danke an meine wertgeschätzte
Lehrerin und Ausbildnerin Dr.in Andrea Scheutz! 🙂

selbstheilung wecke die drachin in dir
Ja, und seit vielen Jahren biete ich nun selbst
ressourcenstärkende Einzelsitzungen und Gruppen
an.

Ich liebe das, was ich mache. Und bin überzeugt davon,
dass nur wer auf sich selbst schaut, auch auf andere
schauen kann.

Und übrigens: Heute ziehe ich mich zurück, wenn mir
danach ist. Das schlechte Gewissen, das ich dabei so
lange Zeit hatte, hat sich verwandelt.

In Freude darüber, dass ich weiß was ich brauche. Und
wie ich meine Kraftquellen auffüllen kann.

Und Du? Wie ist das bei Dir? Willst Du
Dir auch mehr Raum für Dich nehmen?

Deine Lebensfreude nähren? Dir achtsam begegnen?

Dann habe ich hier für Dich eine einfache Übung für
zwischendurch.

So kannst Du im Alltag die Verbindung zu Dir selbst und
Deiner Lebensfreude stärken.

Und los gehts:

So funktioniert das praktische
Lebensfreude-Ritual

♣♣♣

Frage Dich bei Deinen alltäglichen Verrichtungen immer
wieder einmal: Macht es mir Freude?

Nimm Deine Antworten einfach nur wahr. Versuche,
nicht zu bewerten. Alles was auftaucht ist in
Ordnung.

Und dann sammle Schritt für Schritt Deine
„Ja, es macht mir Freude“ – Tätigkeiten ein.

Lege Dir eine Art inneres Schatzkästchen an.

Und befülle es mit allem, was Dir Freude macht.

Groß oder klein.

Übung: Was macht Dir Freude?
Mache die Übung jeden Tag ein paar Mal.

Immer wenn Du daran denkst.

Du wirst sehen: Deine tägliche Ernte ist reicher, als
Du vielleicht denkst.

Deine Lebensfreude wird Stück für Stück wachsen.
Und Dich begleiten.

♣♣♣

Ich wünsche Dir viel Freude beim Dich selber
Spüren. Und möge Deine Sehnsucht Dich begleiten.

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Andrea Mayr Transformations-Begleitung

 

Du wünschst Dir mehr
Hilfestellung? Und tiefer
gehende Unterstützung?

Dann lerne mich jetzt bei einem
kostenfreien Klarheitsgespräch (30 Minuten)
kennen.

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Wie Du mit Trancereisen Belastendes loslässt

Weißt Du, was ich auf meiner
südamerikanischen Urlaubs- und
Bildungsreise (Jänner – Mai 2018)
immer so gemacht habe?

Also …

… gleich zu Beginn wurde ich in Brasilien um eine
Trancereise-Einzelsitzung gebeten. Danach durfte ich
meine Klientin zu ihren Trance-Erlebnissen befragen.

Jetzt habe ich für Dich das Interview ins Deutsche
übersetzt und Dir mitgebracht.

Lies hier, wie Du mit Trancereisen Belastendes
loslässt.

Trancereise-Interview: So
beschreibt eine Klientin ihre
Erfahrungen

Und los gehts …

… Hier für Dich die erste von insgesamt 6 Fragen:

1. Was waren Deine Beweggründe eine
Trance-Einzelsitzung zu vereinbaren?

Ich wollte erkennen, was der Ursprung von meinen
Gefühlen ist. Also wie zum Beispiel Mangel, Abhängigkeit und
gewissen Illusionen. Ich wusste nicht mehr, wer ich
eigentlich bin.

Ich fühlte ich mich alleine auf der Welt. Bedrückt. Und als ob
ich meine eigene Schwere nicht mehr meistern kann. Mich
alleine nicht aus diesen Emotionen befreien kann.

Zusätzlich wollte ich auch meine Ohrenentzündung heilen.
Ich wusste, dass das alles miteinander verbunden ist. Und
das Ohr für mein Gleichgewicht steht. Für mich war deshalb
das Vorgespräch sehr wichtig.

Damit ich mich öffnen kann. Zuversicht und Vertrauen
bekomme. Und Sicherheit spüre.

2. War das Deine erste Trancereise? Und
wenn ja, hattest Du Zweifel? Oder Fragen?

Ja. Ich war mir nicht sicher, ob ich Zugang zu meiner
Vorstellungskraft und meinem Unbewussten bekommen
würde. Ich war skeptisch, ob ich es schaffen würde, mich
tatsächlich auf die Reise einzulassen. Und was ich machen
kann, damit mein Verstand auch wirklich die Kontrolle abgibt.

Dadurch, dass ich in einer traurigen Lebenssituation war,
hatte ich Angst, dass noch mehr traurige Sachen
auftauchen. In Wahrheit war es in der Reise dann
genau umgekehrt.

Du hast mir im Vorgespräch gesagt, dass alles was
auftaucht, in Ordnung ist. Das hat mich entspannt. Und
was ich als sehr positiv empfunden habe: ich habe in der
Trancereise keine Szenen zu meinen Fragen direkt
gesehen. Sondern die Auswege aus diesen Fragen.

Mich selbst mit neuen Möglichkeiten wahrzunehmen, genau
das hat mir ja gefehlt. Ich habe die Präsenz meiner Familie,
also meiner Mutter und Großmutter gespürt. Und sie als glückliche,
gesunde und starke Frauen gesehen. Mit dichtem,
schönem Haar. So wie sie vor dem Trauma waren.

Das war unglaublich wichtig für mich, sie so zu sehen. Sie
so zu spüren! Das war eine bemerkenswerte Sensation für
mich in der Trance: Sie leuchten zu sehen.

3. Was hat sich für Dich nach der
Trancearbeit verändert?

Ich habe mich mehr verbunden gefühlt mit meiner
Lebensgeschichte. Gegenwärtiger. Es war für mich leichter
wahrzunehmen, dass ich nicht alleine bin. Dass ich Zugang
habe zu einer Quelle in mir. Ich im Einklang bin mit dieser
Lebensquelle.

Ich habe meine Rolle als Frau in der Gesellschaft klarer
gesehen. Es hat mir sehr viel Kraft gegeben, meine
Persönlichkeit zu akzeptieren. Zu sehen, dass gerade meine
Ahninnengeschichte mich zu einer starken Persönlichkeit
gemacht hat. Meine weiblichen Ahninnen schon diese Stärke
gelebt haben.

Meine Familiengeschichte war oft eine Last für mich. Und
durch diese Reise ist diese Last zur Quelle geworden.

Ich kann mich jetzt viel besser so annehmen, wie ich bin.
Das lässt mich leichter fühlen. Ein weiterer positiver Effekt der
Trancereise: Jetzt fühle ich mich viel weniger im Kopf.
Problematisiere weniger. Kann mich dadurch besser
fokussieren. Und mich zum Positiven hin ausrichten.

4. Welche Aspekte der Trancereise haben
Dir besonders gut gefallen?

Meine Vergangenheit zu besuchen. Und ganz neue Bilder
meiner Vergangenheit zu sehen. Meine Gefühle bezüglich
meiner Vergangenheit zu wandeln. Es hat mir auch gefallen,
bestimmte Aspekte wahrzunehmen, zu denen ich eine starke
Beziehung habe: wie zum Beispiel das „heilige Weibliche“.
(„O sagrado feminino“.)

Es ist sehr schön zu wissen, dass es tatsächlich möglich ist,
die dunklen oder schlafenden Welten meines Unbewussten
zu betreten. Einfach mithilfe der Trommel und der
Meditation, also der geführten Trance.

schamanische trancearbeit ritualmitte

5. Spürst Du eine Veränderung in
Deinem Alltag?

Ja. Ich fühle mich überzeugter von meinen Entscheidungen.
Sicherer und fokussierter. Auch glücklicher mit dem, was
in meinem Leben geschieht.  Mit viel Dankbarkeit.

Und dass ich wahrhaftig verantwortlich bin für meine
Veränderung. Ich spüre, dass alles da ist und ich Zugang zur
Veränderung habe.

Die Heiltrance hat mir geholfen, meine Grenzen
wahrzunehmen. Mich selbst neu zu definieren und bessere
Möglichkeiten zum Reagieren zu haben. Dadurch bin
ich insgesamt ruhiger und gelassener.

Nun zur letzten Frage …

Ach … wie schade. Mir gefällt dieses Interview sehr. Lacht.

6. Würdest Du die geführte Trancereise
mit Andrea Mayr Freund*innen oder
Kolleg*innen weiterempfehlen? Und wenn
ja, wieso?

(„Claro!“) Auf jeden Fall! Andrea Mayr ist eine Person, die
viel Sicherheit und Nicht-Beurteilung vermittelt bezüglich Deiner
eigenen Persönlichkeit. Also wer Du bist. Und das erlaubt Dir,
Dich ganz auf die Arbeit und Deine Selbsterkenntnis einzulassen.

Danke Andrea, für das Eröffnen eines neuen, liebevollen
Universums in mir selbst.

Ich danke Dir für das Interview!

____________________________________________________________

Andrea Mayr schamanische Begleitung Transformation Naturseminar
Deine Begleiterin Andrea Mayr

Willst Du auch mit einer
Trancereise in die Tiefe gehen?

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So geniesst Du die Rauhnächte

Weißt Du…

…daß je nach Brauch und Region die Rauhnächte mit
der Wintersonnenwende beginnen?

…daß Du an bestimmten Tagen erstaunlich gut
gestalten und wandeln kannst?

…und daß Du die Weichen für das kommende Jahr selbst stellen kannst?

So geniesst Du die Rauhnächte

„Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In
ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert,
wahrgenommen und in der „Familie“ gelebt.

Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am
25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.

„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem zyklischen Jahreskreis in
der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die
letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist
wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht.“

So kannst Du in den Rauhnächten orakeln

„Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des
Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht
für den Januar, die zweite für den Februar und so fort.

Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob
gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles
glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw.

Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.“

So kannst Du selbst gestalten und wandeln

„Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der
5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und
zu erlösen.

Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das
Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember die
Möglichkeit, alles  wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles nochmal genau vorzustellen und
dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es
verwandeln zu lassen in etwas Positives. Das gleiche konnte man
am Ende auch nochmal machen – also am 5. Januar.

Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam
begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und
jede_r selber dafür verantwortlich war, wie sie_er die Weichen
stellte.

Zum Ende der Rauhnächte gilt der 5. Januar als „Perchtenabend“.“

Quelle: bauernregeln.net/rauhnaechte

nebel-schleier-verbindung-rauhnachtSo gestaltest Du Deine eigenen Rauhnächte

Je nach Brauch und Region begannen die Rauhnächte auch
zur Wintersonnwende am 21. Dezember. Und endeten am
02. Jänner.

Meist wurden und werden 12 Rauhnächte gezählt,
passend zu den 12 Monaten des Jahres.

Ich selbst bevorzuge die matriarchale Zählweise der 13 Nächte.
Passend zum alten Mondkalender mit 13 Monaten (Monden). Und
so enthalten „meine“ Rauhnäche auch noch die Perchtennacht am
05. Jänner. 🙂

Du siehst also: Gestalte Deine Rauhnächte selbst. Und so,
wie es sich für Dich am besten anfühlt. Mit Räuchern, Orakeln und
vor allem mit viel Genuss.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen ganz persönlichen
Rauhnächten. Und lass es Dir gutgehen!
Deine Andrea Mayr
____________________________________________________________

Lebensberaterin Andrea Mayr
Willst Du wissen, wie es 2018 weitergeht?
Welche Angebote auf Dich warten?
Und wie
Du Dich stärkst? Erneuerst? Und Dein
Gleichgewicht bewahrst? Dann finde jetzt
hier das richtige Angebot für Dich!

So erdest Du Dich auf einfache Weise: Praktische Erde-Meditation

Kann es sein, dass Du …

  • Dir ein langsameres Tempo wünschst?
  • mehr in Deiner Mitte sein willst?
  • Dich selbst besser spüren möchtest?
  • und achtsamer mit Dir und Deiner Lebensenergie
    umgehen willst?

Dann kann Dir das Element Erde jetzt behilflich sein.

Wann ist es für Dich hilfreich, Dich mit dem
Element Erde zu verbinden?

7 Beispiele, wobei Dich das Element
Erde unterstützt

Verbinde Dich mit dem Element Erde,
wenn …

1. Du Dich zu wenig geerdet fühlst und Deine Basis
stärken willst

2. Dir das Gefühl der Geborgenheit abhanden gekommen
ist, und Du Dich nicht gut beschützt und versorgt fühlst

3. in Deinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Geben
und Nehmen besteht

4. Du auf der Suche nach mehr Halt und Stabilität bist

5. Du beabsichtigst, Blockaden zu lösen und Hindernisse zu
überwinden

6. Du Probleme mit Gelenken, Knochen oder Zähnen hast

7. und Du Dir mehr Ruhe, Stille und inneren Frieden
wünschst

So fühlst Du Dich, wenn Du gut geerdet bist:

  • Du spürst innere Gelassenheit und es kann Dich
    so schnell nichts umhauen
  • Du fühlst Dich gut versorgt und getragen
  • Du kannst Dir Deine eigenen Bedürfnisse gut erfüllen
  • Du spürst eine ruhige innere Freude, Deine Lebensfreude
  • Du kannst Deinen Körper gut spüren und Dich darin
    wohl fühlen
  • und Du nimmst wahr, welche Geschenke Dir
    das Leben macht, auch im Kleinen

Der Winter ist mit dem Element Erde verbunden. Diese
Jahreszeit unterstützt Dich gut dabei, Deine
innere Erde zu stärken.

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Jahreszeit über eine ausgeglichene
Erde :-).

Eine Elemente-Meditation ist eine einfache Möglichkeit,
Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Du kannst sie überall und jederzeit machen. Und brauchst
dafür nur Dich selbst und Deine Fantasie.

Wie funktioniert die Erde-Übung genau?

Danke für die Frage! Hier für Dich die praktische Erde-
Meditation. Beschrieben von den Autorinnen Jeanne
Ruland, Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in
ihrem feinen „Elfenkraft-Kochbuch“. Und von mir ein
wenig umgestaltet.

Erde Harmonie Meditation einfach

So erdest Du Dich auf einfache Weise:

Vorbereitung

Suche Dir einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und
ungestört bist. Nimm Dir etwas Zeit und komme mit
einigen tieferen Atemzügen bewusst zur Ruhe.

Es ist gut, wenn Du bei dieser Übung die Erde unmittelbar
berühren kannst. Lege Dich flach auf die Erde. Oder nimm
über Deine Handflächen und Fußsohlen Kontakt mit der
Erde unter Dir auf.

Du kannst auch einen Kristall oder Stein in Deine Hand
nehmen. Und Dich auf diese Weise mit dem Element
Erde verbinden. – Schau, was sich für Dich stimmig
anfühlt.

Spüre dann eine Zeit lang hinein, wie Dich die Erde trägt.
Wie sie Dich hält. Und Dich durchströmt.

Fühle die Stille und Ruhe der Erde. Die Fülle und ihren
Reichtum. All ihre Früchte, die Nahrung, das Wasser und
die Schätze, die die Erde in sich und auf sich birgt.

Praktische Übung

Verbinde Dich nun mit der Erde in Dir: Fühle Deinen Körper,
Deine Knochen. Deine Substanz und Stabilität.

Stelle Dir die Erde vor. Was kommt Dir in den Sinn? Ein
Berg, eine Höhle, ein Garten…? Wenn Du ein deutliches
Bild von Deiner inneren Erde hast, dann schaue, ob
diese Heilung benötigt.

Wenn Du magst, bitte die Erdgeister, die Hüter*innen der
Erde – Wichtel, Gnome, Zwerg*innen… – Dir zu helfen, Deine
Erde zu heilen. Und die Selbsterneuerung, die Du in der Natur
immer wieder beobachten kannst, anzuregen.

Aktiviere Deine eigenen Selbstheilungskräfte:
Stelle Dir vor, wie bestimmte Stellen  Deines Körpers
eingehüllt werden in grünes Licht. Wie sie erneuert werden,
heilen und wieder vollkommen hergestellt werden.

Wenn Du magst, stell Dir vor, wie Dich Mutter Erde in ihren
Armen trägt. Wie die liebende Kraft der Erde durch Deinen
Körper pulsiert. Fühle Deine Stabilität und Deine Kraft.
Stelle Dir so bildhaft wie möglich vor, wie alles was der
Heilung bedarf, sich jetzt regeneriert.

Wenn Du Dich wieder verbunden, stabil und kraftvoll fühlst,
kannst Du Deine Erdgeister fragen, ob eine Pflanze oder ein
Verhalten Deine Selbstheilungskräfte unterstützen können.

Lasse Dir von den Erdwesen zeigen, was für Dich und Deinen
Körper jetzt gut und wirkungsvoll ist. Du kannst Dich von den
Erdgeistern auch zu Deinen inneren Schätzen geleiten lassen.

Befolge den Rat, den Du erhältst. Bedanke Dich auf Deine
Weise. Und kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt
zurück.

Du wirst nach der Meditation mehr Kraft, Stabilität und
Verbundenheit mit dem Leben fühlen.

◊◊◊

Ich wünsche dir viel Freude beim Üben. Und
ein gutes Geerdet-Sein,
Deine Andrea Mayr


Lebensberaterin Andrea Mayr


Willst Du eine individuell
auf Dich zugeschnittene
Elemente-Meditation machen?
Deine Kräfte erneuern? Und Dich
stärken? Dann vereinbare jetzt Deine
Einzelsitzung hier.

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Teilnehmerin-Interview Jahreskreiswanderung

Was eine Teilnehmerin über
das Jahreskreis-Wandern sagt

Achtsames Gehen Jahreskreiswanderung Herbst

Hier für Dich 6 Antworten:

1. Welche Fragen oder Bedenken
hattest Du, bei der Wanderung mitzugehen?

Ich war mir nicht sicher, wie das genau ist, ob man da
dann wirklich 6 Stunden durchgeht.

Und eine Frage war auch: Muss ich da selbst viel beitragen?
Also zum Beispiel viel reden?

Diese Bedenken haben sich dann schnell in Luft aufgelöst.

2. Welche Veränderungen hast Du nach der
Jahreskreis-Wanderung bemerkt?

Ich habe mich gut einlassen können. Was mir sonst
sehr schwer fällt. Das heißt, ich habe mich gut konzentrieren
können auf das Hier und Jetzt.

Und habe es mithilfe der Übungen recht einfach geschafft,
alles andere beiseite zu lassen.

3. Welche speziellen Aspekte an der Wanderung
haben Dir besonders gut gefallen?

Was mir besonders gut gefallen hat, war das Über-die-
Schwelle-Gehen mit dem Räuchern am Anfang. Und als
Abschluss.

Besonders super war für mich auch, wie Du die
Himmelsrichtungen erklärt hast. Also die Meditation mit dem
Begrüßen der Himmelsrichtungen. Und den dazugehörigen
Elementen.

Und das Sitzen im Kreis am Hügel oben mit dem Rasseln.
Also das Ritual, was jede bis jetzt geerntet hat im heurigen Jahr.

Ach ja …

Und beim Hohlweg das Gehen mit dem Atmen. Also die
Atemübung im Gehen. Das hat mir wirklich sehr gut getan.

Jahreskreis-Wanderung Teilnehmerinnen Feedback
Natur-Rituale für mehr Gleichgewicht

4. Wie hast Du persönlich von der Jahreskreis-
Wanderung profitiert?

Ja, wie gesagt: das Abschalten und einfach nur mich selber
spüren. Das zu probieren und zu üben. Das ist mir erstaunlich
gut gelungen. Und davon habe ich sicher am meisten profitiert.

5. Würdest Du die Jahreskreis-Wanderung
mit Andrea Mayr Kolleg*innen oder Freund*innen weiterempfehlen? Und wenn ja, wieso?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde es empfehlen, weil es mir gut
getan hat und andere das auch erleben sollen.

Das ist ja eine ganz andere Art zu Wandern. Sonst ist es oft ein „Schnell, Schnell Wohin Müssen“. Und das ist ein langsames
Tempo. Also ein Entschleunigen.

Und die Naturrituale, das sich Verbinden mit der Natur –
das taugt mir voll. Und das Spirituelle.

6. Wem konkret würdest Du das achtsame
Wandern ans Herz legen?

Also, wenn du zum Beispiel viel im Radl bist. Und schwer
abschalten kannst. – Dann ist die Jahreskreiswanderung
sehr empfehlenswert.


Herzlichen Dank für das Interview!

Lebensberaterin Andrea Mayr
Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Erfahre mehr über die Jahreskreis-
wanderung hier

 

So unterstützt Dich das Element Wasser – Praktische Wassermeditation

Wenn die Blätter sich bunt färben. Und das Rad
des Jahres sich weiter dreht. Dann …

… bringt Dir der Herbst Impulse zum
Entschleunigen, Innehalten. Und neues
Gleichgewicht finden.

Der Herbst ist eine gute Zeit, um Dich
mit der Heilkraft des Elementes Wasser zu verbinden.

Jetzt unterstützt Dich die Jahreszeit
beim …

  • Sammeln
  • Aufräumen
  • Verarbeiten

und

  • Auskehren
  • Platz schaffen
  • Wandeln

Die Herbstkraft hilft Dir dabei …

  • vom Außen ins Innen zu kommen
  • Stille zu finden
  • in Dich hineinzulauschen
  • loszulassen, was Du nicht mehr brauchst
  • und Deine innere Balance zu stärken

Der Herbst ist mit dem Element Wasser verbunden.

Das Element Wasser bringt Dir …

… Heilung
… Reinigung
… Gefühlstiefe
… Klarheit
… und begleitet Dich wirkungsvoll in Phasen
des Übergangs

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Zeit über ein ausgeglichenes Wasserelement.

6 Beispiele, wann es für Dich hilfreich
ist, Dich mit dem Element Wasser zu
verbinden

Verbinde Dich mit dem Element Wasser,
wenn Du …

1. Das Gefühl hast, nicht mit dem Fluss des Lebens
mitzufliessen.

2. In alten Gefühlen feststeckst wie Melancholie,
Trübheit, Sorgen.

3. Viel im Außen bist. Und Dich schwer auf Dich
selbst besinnen kannst.

4. Dir Unterstützung in Entscheidungs- und
Selbstfindungsphasen wünschst.

5. Dich mehr mit Deiner Intuition, Deinem Bauchgefühl
verbinden. Und darauf vertrauen lernen willst.

6. Deine Lebenskraft in Fluss bringen willst.

Hast Du Dich in einem der oben genannten
Punkte wiedergefunden? Dann hier für Dich
diese praktische Wasser-Meditation:

– Beschrieben von den Autorinnen Jeanne Ruland,
Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in ihrem
Elfenkraft-Kochbuch. Und von mir ein wenig adaptiert.

Elementemeditation Wasser Heilung Herbst

1. Einfache Vorbereitung:

Suche Dir einen Platz an dem Du ungestört bist. Und Dich
wohl fühlst. Wenn Du magst, gehe direkt an einen Ort am
Wasser. Oder ziehe Dich an einen anderen Dir angenehmem
Platz zurück.

Bereite Dir ein Glas Wasser vor. Und wenn es sich für Dich
passend anfühlt, schmücke Deinen Platz mit Symbolen, die
Du mit dem Element Wasser verbindest.

2. Praktische Übung:

Nimm einige tiefe Atemzüge. Und trinke bewusst einen
Schluck Wasser, bevor Du beginnst.

Mache eine geistige Bestandsaufnahme, indem Du Dich
mit dem Wasser in Dir verbindest: Wo überall fließt es
in Dir? Welche Deiner Organe sind mit dem Wasser
verbunden? Wo überall findest Du Körperflüssigkeiten?

Schließe Deine Augen. Und stelle Dir jetzt Dein inneres
Wasser vor: Was taucht intuitiv auf? Ein See, das Meer,
ein Bach?

Wie ist die Qualität Deines Wassers? Ist es fließend,
stehend? Welche Farbe hat es?

Wenn Du eine deutliche Vorstellung vom Gewässer in
Dir hast, kannst Du das Wasser jetzt bitten,  in Balance
zu kommen: Klar zu werden, frei zu fließen etc.

Wenn Du magst, stelle Dir vor, wie die Wasserwesen –
Undinen, Nixen, Wasserfrauen … – aktiv werden. Und
Deine innere Quelle freilegen. Sie zum Sprudeln und
Fließen bringen.

Alles Alte, Trübe fließt ab. Und neues, klares, sauberes
Wasser fließt nach.

Lasse Dir damit solange Zeit, bis das Wasser wieder klar
und rein fließt. Aus unterirdischen Quellen versorgt
wird. Und kraftvoll ist.

Erst wenn Dein Wasser so aussieht und sich so anfühlt, wie
es sich für Dich wirklich gut anfühlt, beende diese kleine
Meditation.

Wenn Du magst, frage zum Abschluss die Wasserwesen,
ob sie noch eine Botschaft für Dich haben.

Und dann bedanke und verabschiede Dich auf Deine Weise.

Nimm einige tiefere Atemzüge. Öffne Deine Augen. Und
kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt zurück.

                                                                              ◊◊◊

So fühlst Du Dich nach der
Elementemeditation

  • Oft klärt sich durch die Wassermeditation auch
    in Deinem äußeren Leben etwas
  • Du kannst klarer sehen
  • Erhältst neue Eingebungen und Inspirationen
  • Deine Lebensenergie kann freier fliessen
  • Du fühlst dich erneuert
  • und von innen heraus gestärkt

Achte in der nächsten Zeit darauf, was Dir Deine Gefühle,
Eingebungen und Träume sagen.

Lausche immer wieder in Dich hinein. Und nimm wahr, wie
es Deiner inneren Quelle gerade geht.

Mache die Übung immer wieder. Wenn Dir danach ist.

                                                                             ◊◊◊

Viel Freude beim Üben. Ein schönes In-Fluss-Kommen!

Alles Liebe für Dich,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

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