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„ICH BIN DANN MAL HIER!“ – Was eine Teilnehmerin über das Jahreskreis-Wandern sagt

Hui wie schnell die Zeit vergeht …

… Seit 2012 biete ich jetzt Jahreskreis-Wanderungen für Deine Stärkung an.

Im Jahr 2014 ist die Journalistin Doris Neubauer
(dorisneubauer.com) mitgegangen.

Und hat auf ihre bemerkenswert feine Art
darüber geschrieben.

Danke, liebe Doris für diesen schönen Artikel!

Erschienen in: natur.belassen 11.14, Nationalparks
Austria Magazin.


… Und los geht es:

Auszeit im Grünen Sommer 2015

“ ICH BIN DANN MAL HIER!

Es ist eine ungewohnte Bewegung. Mit der Ferse berühre
ich zuerst den knochigen Untergrund,

versuche mein Gewicht zu spüren, rolle dann achtsam bis zu
den Zehen vor, damit schließlich die gesamte Fußsohle auf
dem Boden aufliegt. Ausatmen nicht vergessen, muss ich mich
tatsächlich erinnern, während ich langsam einen Fuß vor
den anderen setze.

„Stell dich der Herausforderung, alles rund um dich
geschehen zu lassen und bei dir zu bleiben“, hat Andrea
Mayr mir und den anderen fünf, die

… auf diese entschleunigte Art den Hügel erklimmen, mit auf
den Weg gegeben. Die diplomierte Lebens- und
Sozialberaterin ist heute unser Guide. Nicht nur durch die
Waldpfade hier im Anninger-Gebiet, vor allem in unser
Innerstes.

Viermal im Jahr, zum Wechsel der Jahreszeiten führt Mayr
eine Gruppe zu Wanderungen nach draußen. „Ich habe in
meiner Ausbildung am eigenen Leib erlebt, wie gut
es tut, bewusst Übungen in der Natur zu machen“, erzählt sie,
während unsere Blicke über die Weinberge schweifen, „das
ist eine große Bereicherung für mein Leben, die ich gerne
an andere Menschen weitergeben möchte.“


Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist achtsames-gehen-jahreskreis-wandern-gesund-bleiben-entspannen-1.jpg.
Foto: pixabay


Dieser Meditationsschritt ist unsere erste Übung. So einfach
es klingt, birgt das achtsame Gehen nicht nur für mich
ungeahnte Herausforderungen. „Ich bin es nicht gewohnt,
langsam unterwegs zu sein“, spricht eine der TeilnehmerInnen
in der anschließenden Reflexionsrunde allen aus der Seele.

Doch genau darum geht es heute: Uns einmal nicht auf die
Überholspur zu katapultieren, sondern auf unser natürliches
Tempo abzubremsen. Einmal nicht Hape Kerkelings berüchtigtes
„Ich bin dann mal weg“ zu rufen, sondern uns der
Herausforderung zu stellen, völlig da zu sein im Hier und Jetzt.

Zur Entschleunigung gehört auch etwas anderes.

„Ich lade euch ein, eure Handys auszuschalten“, fordert uns
Andrea Mayr auf, „seid einmal nicht erreichbar.“ Eine Ein-
ladung, die mir nicht unbekannt ist: Seitdem ich bei meinem
ersten zehntägigen Meditationsseminar den mobilen
Off-Schalter gedrückt habe, begebe ich mich immer wieder
in diese Situation. Um buchstäblich abzuschalten. Um frei
zu sein für die Reise nach innen.

Schenke Dir Zeit exklusiv für Dich

Noch nie ist in dieser Zeit der Unerreichbarkeit Schlimmes
passiert, und doch jagt sie mir immer wieder leichte Schauer
über den Rücken. Selbst wenn sie – wie heute – nur einen
Nachmittag dauert. Den Preis zahle ich gern, weiß ich
doch, dass jedes Mal eine neue Freiheit auf mich wartet.

„Wie weiß ich, wann 45 Minuten vorüber sind?“, lautet die
unsichere Frage einer Mitgeherin, als Andrea uns bei der
nächsten Übung für eine dreiviertel Stunde allein in den
Wald schickt. Wie abhängig wir uns von unseren
elektronischen Geräten machen, wird uns in Situationen
wie diesen in aller Deutlichkeit vor Augen geführt.

Völlig umsonst, wie dieser Nachmittag zeigt: Nach 45 Minuten
sind alle wie durch ein Wunder – und ohne den vereinbarten
„Warnpfiff“ – wieder um Andrea versammelt. „

Jahreskreiswanderung Herbst Ernte
Jahreskreis-Rituale stärken Dich verlässlich

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Fühlst Du Dich angesprochen? Dann gehe mit
bei der kommenden Jahreskreiswanderung!

Ich freue mich auf Deine Teilnahme,
Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Für Anmeldung und Details erfahre hier mehr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr


So geniesst Du die Rauhnächte

Weißt Du…

…daß je nach Brauch und Region die Rauhnächte mit
der Wintersonnenwende beginnen?

…daß Du an bestimmten Tagen erstaunlich gut
gestalten und wandeln kannst?

…und daß Du die Weichen für das kommende Jahr selbst stellen kannst?

So geniesst Du die Rauhnächte

„Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In
ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert,
wahrgenommen und in der „Familie“ gelebt.

Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am
25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.

„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem zyklischen Jahreskreis in
der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die
letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist
wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht.“

So kannst Du in den Rauhnächten orakeln

„Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des
Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht
für den Januar, die zweite für den Februar und so fort.

Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob
gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles
glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw.

Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten.“

So kannst Du selbst gestalten und wandeln

„Dann gab es besondere Tage, wie der 28. Dezember und der
5. Januar. Diese Tage waren geeignet, alles wieder aufzulösen und
zu erlösen.

Angenommen, man hatte die ersten drei Tage nur Streit, das
Wetter war grauenvoll usw., dann hatte man am 28. Dezember die
Möglichkeit, alles  wieder gut zu machen und aufzulösen.

Dazu war es wichtig, sich alles nochmal genau vorzustellen und
dann in weißes Licht zu tauchen oder in violettes und es
verwandeln zu lassen in etwas Positives. Das gleiche konnte man
am Ende auch nochmal machen – also am 5. Januar.

Darum wurden diese Rauhnächte vorsichtig und wachsam
begangen, da sie das ganze kommende Jahr in sich bargen und
jede_r selber dafür verantwortlich war, wie sie_er die Weichen
stellte.

Zum Ende der Rauhnächte gilt der 5. Januar als „Perchtenabend“.“

Quelle: bauernregeln.net/rauhnaechte

nebel-schleier-verbindung-rauhnachtSo gestaltest Du Deine eigenen Rauhnächte

Je nach Brauch und Region begannen die Rauhnächte auch
zur Wintersonnwende am 21. Dezember. Und endeten am
02. Jänner.

Meist wurden und werden 12 Rauhnächte gezählt,
passend zu den 12 Monaten des Jahres.

Ich selbst bevorzuge die matriarchale Zählweise der 13 Nächte.
Passend zum alten Mondkalender mit 13 Monaten (Monden). Und
so enthalten „meine“ Rauhnäche auch noch die Perchtennacht am
05. Jänner. 🙂

Du siehst also: Gestalte Deine Rauhnächte selbst. Und so,
wie es sich für Dich am besten anfühlt. Mit Räuchern, Orakeln und
vor allem mit viel Genuss.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen ganz persönlichen
Rauhnächten. Und lass es Dir gutgehen!
Deine Andrea Mayr
____________________________________________________________

Lebensberaterin Andrea Mayr
Willst Du wissen, wie es 2018 weitergeht?
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So erdest Du Dich auf einfache Weise: Praktische Erde-Meditation

Kann es sein, dass Du …

  • Dir ein langsameres Tempo wünschst?
  • mehr in Deiner Mitte sein willst?
  • Dich selbst besser spüren möchtest?
  • und achtsamer mit Dir und Deiner Lebensenergie
    umgehen willst?

Dann kann Dir das Element Erde jetzt behilflich sein.

Wann ist es für Dich hilfreich, Dich mit dem
Element Erde zu verbinden?

7 konkrete Beispiele, wobei Dich das Element
Erde unterstützt

Verbinde Dich mit dem Element Erde,
wenn …

1. Du Dich zu wenig geerdet fühlst und Deine Basis
stärken willst

2. Dir das Gefühl der Geborgenheit abhanden gekommen
ist, und Du Dich nicht gut beschützt und versorgt fühlst

3. in Deinem Leben ein Ungleichgewicht zwischen Geben
und Nehmen besteht

4. Du auf der Suche nach mehr Halt und Stabilität bist

5. Du beabsichtigst, Blockaden zu lösen und Hindernisse zu
überwinden

6. Du Probleme mit Gelenken, Knochen oder Zähnen hast

7. Oder Du Dir mehr Ruhe, Stille und inneren Frieden
wünschst

So fühlst Du Dich, wenn Du gut geerdet bist:

  • Du spürst innere Gelassenheit und es kann Dich so schnell
    nichts aus der Bahn werfen
  • Du fühlst Dich gut versorgt und getragen
  • Du kannst Dir Deine eigenen Bedürfnisse gut erfüllen
  • Du spürst eine ruhige innere Freude, Deine Lebensfreude
  • Du kannst Deinen Körper gut spüren und Dich darin
    zu Hause fühlen
  • Und Du nimmst wahr, welche Geschenke der Fülle Dir
    das Leben macht, auch im Kleinen

Der Winter ist mit dem Element Erde verbunden. Diese
Jahreszeit unterstützt Dich besonders gut dabei, Deine
innere Erde zu stärken. Und in Deine Mitte zu finden.

Natürlich freuen sich Dein Körper, Geist und Seele auch
zu jeder anderen Jahreszeit über eine ausgeglichene
Erde :-).

Eine Elemente-Meditation ist eine einfache Möglichkeit,
Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Du kannst sie überall und jederzeit machen. Und brauchst
dafür nur Dich selbst und Deine Fantasie.

Und wie funktioniert die Erde-Übung jetzt
genau?

Danke für die Frage! Hier für Dich die praktische Erde-
Meditation. Beschrieben von den Autorinnen Jeanne
Ruland, Sabrina Dengel und Diana Holzschuster in
ihrem feinen „Elfenkraft-Kochbuch“. Und von mir ein
wenig adaptiert.

Nun aber zum Element Erde und der Frage:
Wie erdest Du Dich auf einfache Weise?

Erde Harmonie Meditation einfach

So funktioniert die praktische Erde-
Meditation:

Vorbereitung:

Suche Dir einen Platz, an dem Du Dich wohlfühlst und
ungestört bist. Nimm Dir etwas Zeit und komme mit
einigen tieferen Atemzügen bewusst zur Ruhe.

Es ist gut, wenn Du bei dieser Übung die Erde unmittelbar
berühren kannst. Lege Dich flach auf die Erde. Oder nimm
über Deine Handflächen und Fußsohlen Kontakt mit der
Erde auf.

Du kannst auch einen Kristall, Stein oder Edelstein in Deine
Hand nehmen. Und Dich auf diese Weise mit dem Element
Erde verbinden. – Schau, was sich für Dich gut und stimmig
anfühlt.

Spüre dann eine Zeit lang hinein, wie Dich die Erde trägt.
Wie sie Dich hält. Und Dich durchströmt.

Fühle die Stille und Ruhe der Erde. Die Fülle und ihren
Reichtum. All ihre Früchte, die Nahrung, das Wasser und
die Schätze, welche die Erde in sich und auf sich birgt.

Praktische Übung:

Verbinde Dich nun mit der Erde in Dir: Fühle Deinen Körper,
Deine Knochen. Deine Substanz und Stabilität.

Stelle Dir die Erde vor. Was kommt Dir in den Sinn? Ein
Berg, eine Höhle, ein Garten…? Wenn Du ein deutliches
Bild von Deiner inneren Erde hast, dann schaue, ob
diese Heilung benötigt.

Wenn Du magst, bitte die Erdgeister, die Hüterinnen der
Erde – Wichtel, Gnome, Zwerg*innen… – Dir zu helfen, Deine
Erde zu heilen. Und die Selbsterneuerung, die Du in der Natur
immer wieder beobachten kannst, anzuregen.

Aktiviere Deine eigenen Selbstheilungskräfte:
Stelle Dir vor, wie bestimmte Stellen  Deines Körpers
eingehüllt werden in grünes Licht. Wie sie erneuert werden,
heilen und wieder vollkommen hergestellt werden.

Wenn Du magst, stell Dir vor, wie Dich Mutter Erde in ihren
Armen trägt. Wie die liebende Kraft der Erde durch Deinen
Körper pulsiert. Fühle Deine Stabilität und Deine Kraft.
Stelle Dir so bildhaft wie möglich vor, wie alles was der
Heilung bedarf, sich jetzt regenerieren darf.

Wenn Du Dich wieder verbunden, stabil und kraftvoll fühlst,
kannst Du Deine Erdgeister fragen, ob eine Pflanze oder ein
Verhalten Deine Selbstheilungskräfte unterstützen können.

Lasse Dir von den Erdwesen zeigen, was für Dich und Deinen
Körper jetzt gut und wirkungsvoll ist. Du kannst Dich von den
Erdgeistern auch zu Deinen inneren Schätzen geleiten lassen.

Befolge den Rat, den Du erhältst. Bedanke Dich auf Deine
Weise. Und kehre in Deinem Tempo ins Hier und Jetzt
zurück.

Du wirst nach der Meditation mehr Kraft, Stabilität und
Verbundenheit mit dem Leben fühlen.

◊◊◊

Ich wünsche dir viel Freude beim Üben. Und
ein gutes Geerdet-Sein.
Deine Andrea Mayr


Lebensberaterin Andrea Mayr


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Elemente-Meditation machen?
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Teilnehmerin-Interview Jahreskreiswanderung

Was eine Teilnehmerin über
das Jahreskreis-Wandern sagt

Achtsames Gehen Jahreskreiswanderung Herbst

Hier für Dich 6 Antworten:

1. Welche Fragen oder Bedenken
hattest Du, bei der Wanderung mitzugehen?

Ich war mir nicht sicher, wie das genau ist, ob man da
dann wirklich 6 Stunden durchgeht.

Und eine Frage war auch: Muss ich da selbst viel beitragen?
Also zum Beispiel viel reden?

Diese Bedenken haben sich dann schnell in Luft aufgelöst.

2. Welche Veränderungen hast Du nach der
Jahreskreis-Wanderung bemerkt?

Ich habe mich gut einlassen können. Was mir sonst
sehr schwer fällt. Das heißt, ich habe mich gut konzentrieren
können auf das Hier und Jetzt.

Und habe es mithilfe der Übungen recht einfach geschafft,
alles andere beiseite zu lassen.

3. Welche speziellen Aspekte an der Wanderung
haben Dir besonders gut gefallen?

Was mir besonders gut gefallen hat, war das Über-die-
Schwelle-Gehen mit dem Räuchern am Anfang. Und als
Abschluss.

Besonders super war für mich auch, wie Du die
Himmelsrichtungen erklärt hast. Also die Meditation mit dem
Begrüßen der Himmelsrichtungen. Und den dazugehörigen
Elementen.

Und das Sitzen im Kreis am Hügel oben mit dem Rasseln.
Also das Ritual, was jede bis jetzt geerntet hat im heurigen Jahr.

Ach ja …

Und beim Hohlweg das Gehen mit dem Atmen. Also die
Atemübung im Gehen. Das hat mir wirklich sehr gut getan.

Jahreskreis-Wanderung Teilnehmerinnen Feedback
Natur-Rituale für mehr Gleichgewicht

4. Wie hast Du persönlich von der Jahreskreis-
Wanderung profitiert?

Ja, wie gesagt: das Abschalten und einfach nur mich selber
spüren. Das zu probieren und zu üben. Das ist mir erstaunlich
gut gelungen. Und davon habe ich sicher am meisten profitiert.

5. Würdest Du die Jahreskreis-Wanderung
mit Andrea Mayr Kolleg*innen oder Freund*innen weiterempfehlen? Und wenn ja, wieso?

Ja, auf jeden Fall! Ich würde es empfehlen, weil es mir gut
getan hat und andere das auch erleben sollen.

Das ist ja eine ganz andere Art zu Wandern. Sonst ist es oft ein „Schnell, Schnell Wohin Müssen“. Und das ist ein langsames
Tempo. Also ein Entschleunigen.

Und die Naturrituale, das sich Verbinden mit der Natur –
das taugt mir voll. Und das Spirituelle.

6. Wem konkret würdest Du das achtsame
Wandern ans Herz legen?

Also, wenn du zum Beispiel viel im Radl bist. Und schwer
abschalten kannst. – Dann ist die Jahreskreiswanderung
sehr empfehlenswert.


Herzlichen Dank für das Interview!

Lebensberaterin Andrea Mayr
Deine Lebensberaterin Andrea Mayr

Gehe mit bei der nächsten
Jahreskreiswanderung!

gesund bleiben Kraft tanken

 

Wie Dich Trancereisen gesund erhalten

Du hast eine schwierige Zeit hinter
Dir? Oder eine wichtige
Entscheidung zu treffen? Dein
Leben ist gerade sehr turbulent?
Oder Du merkst, dass Du nicht in
Deiner Mitte bist?

… Dann kann Dir eine geführte Trancereise sehr gute
Dienste erweisen.

Hier für Dich 3 Beispiele aus der Praxis,
wie Dich Trancereisen gesund erhalten

Ach, und übrigens …

… Die geführte Trance von der hier die Rede ist, ist eine
Wachtrance.

Das heißt, Du bekommst Zugang  zu tieferen
Seelenschichten. Und bist Dir gleichzeitig Deiner Umgebung
bewusst.

Alle Deine Sinne werden angesprochen. Und Dein Körper,
Geist und Seele werden gleichermaßen genährt.

Nun aber zu den versprochenen 3 Beispielen aus der Praxis.

Los gehts …

1. Wie Trancereisen Dein
Allgemeinbefinden steigern

Geführte Trancereisen reduzieren Stress.  Sie helfen Dir,
in tiefe Entspannung zu kommen.

Gleichzeitig fühlst Du Dich hellwach.

Dein vegetatives Nervensystem wird aktiviert. Deine
Lebensenergie kommt in Fluss.

Und Du kommst zu innerer Klarheit.

2. Wie Trancereisen Dein Gefühl
fördern, handlungsfähig zu sein

Eine geführte Trance unterstützt Dich dabei, Dein Leben
mehr in der Hand zu haben.

Du spürst Deine Selbstwirksamkeit. Das heißt, Du kannst
Dein Leben wieder besser selbst gestalten.

Und wirst dadurch automatisch selbstsicherer. Und
lebendiger.

trance-gesundheit-innere-reisen

3. Wie Dir Trancereisen helfen, Deine
eigenen Antworten zu finden

Angeleitete innere Reisen verbinden Dich mit Deiner
Intuition. Und ermöglichen Dir auf einfache  Weise
Zugang zu Deinem Unbewussten.

Deine innere Stimme und Dein innerer Kompass wissen
meist ganz  genau, was für Dich gerade hilfreich ist.

So bieten Dir Trancereisen wirkungsvolle Hilfestellungen
in schwierigen Lebensphasen. Und beim Treffen von
Entscheidungen.

Zusätzlich stärken sie Dein Vertrauen in Dich selbst. Und
in das Leben.

Was ist bei einer geführten Trancereise
zu beachten?

Trancereisen dienen der Stärkung Deiner Selbstheilungskräfte.
Und richten sich an primär gesunde Menschen.

Das heißt, sie sind eine wirkungsvolle Ergänzung für
medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
– Jedoch kein Ersatz.

Wichtig ist immer: Dein Gefühl soll stimmen. Du sollst Dich
sicher und gut aufgehoben fühlen.

Ich selbst biete Einzelsitzungen an, in denen Du Trancereisen
erleben kannst.

selbstheilung freude innere ruhe gleichgewicht
Innere Reisen unterstützen Deine Selbstwirksamkeit

Hier für Dich der Ablauf einer Trance-
Einzelsitzung in 5 Schritten:

  1. Vorgespräch:
    Im klärenden Vorgespräch helfe ich Dir dabei, Deine konkrete
    Absicht zu formulieren.
  2. Einstimmung:
    Mit einer angeleiteten Körperübung und Räuchern
    entspannst Du Dich. Und stimmst Dich auf Deine Reise ein.
  3. Geführte Reise:
    Dann bekommst Du von mir Deine individuelle
    Reisebeschreibung mit auf den Weg.
  4. Unterstützende Begleitung:
    Du wirst während Deiner gesamten Heiltrance mit der Trommel
    oder Rassel begleitet.
  5. Nachgespräch:
    Abschließend kannst Du im Nachgespräch Deine Erlebnisse
    reflektieren. Verdauen. Und so die praktischen Anregungen
    leichter in Deinen Alltag integrieren.

Willst Du eine individuell auf Dich
abgestimmte Trancereise
machen?

Und Dich …

  • stärken?
  • gesund erhalten?
  • und konkrete Antworten auf Deine Lebensfragen
    erhalten?

Dann vereinbare jetzt Deine
Einzelsitzung hier

Ich freue mich auf Dein E-Mail oder Deinen Anruf,

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

Deine Lebensberaterin Andrea Mayr
Du hast eine Frage?
Oder willst Du etwas
Spezielles wissen? Dann
bitte hier entlang …

Erfahre hier: Wie Du mit Trancereisen
Belastendes loslässt – Klientininterview

5 praktische Tipps, wie Du stark durch den Winter kommst

Einfach mal abschalten? Zur Ruhe
kommen? Und wenig tun? Willst Du
das gerne?

Und fällt es Dir trotzdem schwer,
tatsächlich loszulassen? Und Dich
auszuruhen?

Quasi wie auf Knopfdruck von 100 auf, sagen wir mal,
50 km/h herunterzuschalten?

Dann kann es für Dich hilfreich sein, kleinere Übergänge
in Deinen Alltag einzubauen. Dich praktisch Schritt für
Schritt einem langsamerem Tempo anzunähern.

Und Dir Zeit zu geben, in die Gelassenheit und
Entspannung zu kommen.

Dein Vorteil? Du stärkst Dich Stück für Stück.

Baust Dir ein solides Fundament auf. Und Deine innere
Ruhe kann Dich länger und verlässlicher begleiten.

Und wie soll das gehen?

Ich habe mich vom Element Erde und der Winterzeit
inspirieren lassen. Und für Dich 5 meiner Lieblingsmethoden
zusammengestellt.

5 praktische Tipps für Deinen Alltag, wie
Du stark durch den Winter kommst

….Und hier gleich die Nummer Eins:

1. Gehe langsam

Suche Dir jeden Tag einen kleinen Weg aus, den Du
bewusst langsam gehst. Im Schneckentempo. Das kann das
Stiegensteigen sein. Der Weg zum Lift. Oder zum Postkasten.

Übe die Entschleunigung. Und spüre, wie es sich anfühlt,
ganz im Augenblick zu sein.

2. Erde Dich

Nimm Deine Fußsohlen wahr. Verbinde Dich mit dem Boden
unter Deinen Füßen. Beim Zähneputzen. Gemüse schneiden.
Oder in der Warteschlange.

Achte bewusst darauf: Wie fühlt sich das an? Was verändert
sich?

3. Lasse etwas weg

Wenn Du viel Stress hast, dann frage Dich: Muss ich das
wirklich unbedingt jetzt noch machen? Oder kann ich es
weglassen?

Erlaube Dir, es auch einfach mal gut sein zu lassen. Und
erlebe die Freiheit, die Du Dir selbst damit schenkst.

4. Sei nachsichtig mit Dir selbst

Du hast etwas nicht zu Deiner Zufriedenheit geschafft?
Ärgerst Dich über Dich selbst? Oder bist streng mit Dir?

Dann stelle Dir vor: Was würdest Du jetzt zu einer
lieben Freundin sagen? Wie würdest Du mit ihr umgehen?

Und dann wende es auf Dich selbst an.

Übe den liebevollen Umgang mit Dir selbst. Und beobachte,
was sich verändert. Wie fühlst Du Dich?

5. Lache

Hole Dir das Lachen her. Nütze jede Gelegenheit, um zu
lachen. Gemeinsam mit anderen. Alleine. Oder einfach
mal über Dich selbst.

Erlebe die stärkende Transformationskraft des Lachens.
Und fülle automatisch Deine Lebensenergie- und
Leichtigkeitsspeicher auf.

Hat Dich eine Übung spontan angesprochen?
Oder Dir besonders gut gefallen?

Dann fange doch gleich mit dieser an 🙂

◊◊◊

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Üben! Und
einen Stück für Stück gelasseneren Alltag.

Andrea Mayr Transformations-Begleitung

Deine Lebensberaterin
Andrea Mayr

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Du möchtest Dir ein Lebensthema näher
anschauen? Etwas verändern? Oder Dich

stärken? Dann erfahre mehr über die Lebensberatung
mit Zusatz Natur- und Ritualarbeit – kurz
Ganzheitliche Lebensberatung
hier.